Die Fyoumoney Investor Academy – Teil 1: Charttechnik

Die Börsen haussieren – Doch Verunsicherung wächst

Der Dow Jones hat vor einiger Zeit einen neuen Höchststand erklommen und es ist noch kein Halt in Sicht. Der Politik-Schreck Trump scheint Balsam auf den Seelen der Börsianer zu sein. Auch der DAX wollte sich nicht lumpen lassen und wagte sich auf die 12.000 Punkte Marke vor. Seitdem sehen einige Beobachter das Allzeithoch in greifbarer Nähe. Die Commerzbank sieht gar Potential bis 13.000 Punkte, die Wirtschaft brummt, gefühlte Vollbeschäftigung und die Rente ist beinahe wieder sicher.

Derweil haben die Finanzblogger so viel Spaß beim monatlichen Rückblick auf ihre Depotentwicklung wie nie. Jeder ist von seiner Strategie überzeugt, schließlich konnte man in den letzten Monaten auch herzlich wenig falsch machen.

Doch jetzt stellt sich für viele die Frage: „Quo Vadis Weltwirtschaft?“. Es wird auch wieder bergab gehen, darüber sind wir uns alle einig. Doch wann und vor allem wie weit geht es davor noch bergauf? Entwickeln sich die Trumponomics zum Garant für blühende Landschaften? Lässt Mutti die deutsche Exportmacht weiter strahlen? Oder war doch alles nur heiße Luft? Platzt der ganze Traum von den 13.000 Punkten und wir befinden uns schnell wieder im vierstelligen Bereich?

Der Kleinanleger sehnt sich nach einer führenden Hand. Wer möchte schon alles verkaufen nur um dann den Index in unerforschte Weiten stoßen zu sehen? Als Zuschauer, als „chronisch unterinvestierter Anleger“? Eine Scham! Noch schlimmer wäre nur noch Hinz und Kunz von den grandiosen Kursgewinnen im Depot erzählt zu haben, nur um nächste Woche in der Kantine vom roten Depot berichten zu müssen! Eine Lage zum Verzweifeln!

Guter Rat muss nicht teuer sein – sondern fundiert!

Seit Monaten beabsichtige ich den Aufbau einer passiven Einkommensquelle. Weil Einkommen super ist, passiv noch viel besser und weil jeder jetzt sowas hat. Doch die richtige Quelle habe ich bisher nicht gefunden. Viel gebohrt, nie auf Öl gestoßen. Bis jetzt!

investor academy

Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich könnte Gutes tun und gleichzeitig Geld verdienen. Meine mir gegebenen Talente einsetzen um verzweifelten Menschen ein Licht am Ende des Tunnels aufzuzeigen. Ja, ich würde meinen Blog monetarisieren, doch verkaufen würde ich mich nicht. Meine Arbeit würde dem deutschsprachigen Kleinanleger so viel Nutzen stiften, meine bescheidene Entlohnung würde nicht ins Gewicht fallen.

Ob es eine Wimper von Buffett in meinem Babybrei war, die beruhigende Stimme von Anja Kohl beim Einschlafen oder doch eine einmalige Marktineffizienz: Schon früh merkte ich, dass ich anders bin. Ich kann Muster erkennen, wo andere nur Chaos sehen. Ich sehe Zusammenhänge, wo andere nur Zahlen erkennen. Ich bekomme Visionen über die Zukunft, wenn andere noch mit der Analyse der Vergangenheit beschäftigt sind.

Anfangs fiel es mir schwer damit umzugehen. Anders zu sein, ist nicht immer leicht. Es erfordert Mut, damit offen umzugehen. Lange Zeit konnte ich diesen Mut nicht aufbringen. Ich tarnte mich als Durchschnittsinvestor. Investierte nur in Index-ETFs. Bloß nicht auffallen. Kaufte ich doch mal eine Aktie, so plagte mich alsbald mein schlechtes Gewissen. Durfte ich meine Gabe so ausnutzen? Ist das nicht unfair gegenüber den anderen Marktteilnehmern?

Jetzt habe ich jedoch erkannt: Ich muss diese Fähigkeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Dafür erscheint es gerecht ein geringes Salair zu verlangen, schließlich würde ich im Gegenzug darauf verzichten auf eigene  Rechnung und zum Schaden der Anderen aus meiner Gabe Kapital zu schlagen. Ich konnte zum ersten Mal meine Berufung klar erkennen…

Die Fyoumoney Investor Academy

lerne charttechnik

Ich habe mich dazu entschlossen mein Talent euer Rendite zu Gute kommen zu lassen. In monatelanger Arbeit habe ich meine Gabe in Methoden und Kompetenzen transformiert, die einfach zu vermitteln sind. In einem umfassenden Onlinekurs werde ich euch das komplette Rüstzeug vermitteln um ein erfolgreicher Investor zu werden. Jegliche Aspekte von der Aktienanalyse über die Bond-Auswahl bis hin zur Charttechnik werden von mir beleuchtet werden und euer Anlegerverhalten revolutionieren!

Ja, die Teilnahme an der Fyoumoney Investor Academy geht mit einer Teilnahmegebühr einher. Doch dazu sind zwei Dinge zu sagen. Erstens ist diese Gebühr, je nach Depotvolumen, durch die Mehrrendite bereits im ersten Jahr wieder reingeholt.

Und zweitens kauft bei mir niemand die Katze im Sack. Bevor die Anmeldung freigeschaltet wird, bekommt ihr mehrere wertvolle Kostproben aus dem Programm. Wer danach noch immer nicht überzeugt ist, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Da kann dann nur mein Kollege Mick noch etwas regeln.

Wer die FI Academy erfolgreich durchläuft, dem können mehrere Abschlüsse verliehen werden. Nach dem Grundlagenstudium muss jeder Teilnehmer ein beliebiges Unternehmen einer eingehenden Chartanalyse sowie einer Fundamentalanalyse unterziehen. Wird dies erfolgreich abgeschlossen, so wird dem Studenten der Bachelor of Fuck You verliehen.

Doch für ambitionierte Investoren ist hier natürlich nicht Schluss. Wer dauerhaft den Markt nach belieben schlagen möchte, dem sei der „Professional Course“ empfohlen. Nach Durchlaufen dieses Intensivkurses, erfolgt eine besondere Abschlussprüfung: Wer durch die vermittelten Methoden innerhalb von drei Monaten mindestens vier Trades mit einer Rendite von je mindestens 20% über dem Marktindex abschließt, dem wird der Titel Master of Fuck You verliehen.

An einer Akkreditierung für die Verleihung der Doktorwürde wird derzeit gearbeitet. Langfristig wird eine Umbenennung in „University of Fucks“ angestrebt.

FI – Academy Teaser 1: Strategic Chart Analysis

Die derzeitige Situation an den Märkten ist undurchsichtig und lädt zu fatalen Investmentfehlern ein. Das muss nicht sein! In der Fyoumoney Investor Academy lernst du, wie du mittels strategisch angewandter Charttechnik die Marktsituation meisterhaft auswertest. Daraufhin triffst du immer die richtige Entscheidung! Runter oder hoch? Korrekt angewendete Charttechnik verrät es dir im Nu! Und das Beste daran ist, dass du keinerlei Vorkenntnisse benötigst. Auch ein teures Analysetool ist überflüssig. Microsoft Paint ist vollkommen ausreichend. Lass dir nichts anderes einreden!

Ein Wort vorab zur Charttechnik. Um sie ranken sich Gerüchte und Mythen. Das Verhältnis vieler Kleinanleger zu ihr ist geprägt durch Missverständnisse und Fehlinterpretationen. In der Tat ist es auch nicht einfach zwischen vertrauenswürdigem Chartgelehrten und Scharlatan zu Unterscheiden. Auf den ersten Blick gehen Beide ähnlich vor. Nur Scharlatane gibt es in der Finanzwelt deutlich mehr. Sie geben vor in Charts Muster zu erkennen, wenn sie in Wahrheit einfach raten. Ihr Disclaimer lautet meist in etwa: „Der DAX müsste bis 12.100 Punkte steigen, wenn nicht etwas Unvorhergesehenes geschieht.“ Zugegebenermaßen ist dies eine raffinierte Vorgehensweise. Eine klassische Win-Win Situation für den Finanz-Scharlatan. Denn entweder hat er Recht und wird gefeiert oder es passiert halt etwas Unvorhersehbares. Da per Definition alle Geschehnisse, die Zukunft betreffend, unvorhersehbar sind, kann ihm das nicht zur Last gelegt werden.

Ein wahrer Chartgelehrter dagegen geht methodisch vor. Seine Analysen beruhen aus statistisch ausgewerteten Bewegungsmustern und stochastischen Paradigmenevaluationen. Der Chartgelehrte verbindet mithin eine enorme Erfahrung und Expertise in historischen Finanzdaten mit einem Talent für die Interpretation von bestehenden Kausalzusammenhängen. Moderne Charttechnik ist Wissenschaft und Kunst in harmonischer Einheit. Eine wunderbare Symbiose fundamentaler Analyse und bezaubernder Kreativität.

Anhand von einem Beispiel möchte ich euch einen Vorgeschmack geben, was mit der Charttechnik möglich ist. Diese Analysen sind unendlich wertvoll und in der Fyoumoney Investor Academy werden euch alle Grundlagen vermittelt.

Der Dow Jones – Bis in die Unendlichkeit und noch viel viel weiter?

Der Dow Jones Index begeistert die Investoren. Getrieben von den sogenannten Trumponomics hechtet er von Rekord zu Rekord. Doch machen sich langsam auch Zweifel breit: „Ist der Markt überkauft? Kommt bald die große Korrektur?“. Oder steht uns doch ein neues Wirtschaftswunder bevor? Alles debattieren hilft nichts, nur die Charttechnik kann Auskünfte geben. Anzumerken ist, dass ich eine Charttechnik mit mindestens einem Ein-Jahres-Horizont empfehle. Viele Techniker tendieren zu Tagesanalysen, was allerdings eine Anfängermethode ist.

charttechnik

Oben nun also der historische Verlauf des Dow Jones über die vergangenen 12 Monate. 12 Monate sind eine perfekte Ausgangslage für eine fundierte Chartanalyse. Ich habe einmal die vier prägnantesten Entwicklungen des letzten Jahres mit orangen Zirkeln markiert. Aus der korrekten Interpretation dieser Ereignisse lassen sich fundierte Prognosen für die kommenden 12 Monate ableiten. Dies basiert, wie gesagt auf statistischen Daten. Alles hat es schon gegeben und es wird sich wiederholen. Alte Börsenweisheit.

zu 1) Mitte 2016 sehen wir hier einen klassischen Fake. Nachdem im Juni ein Ausbruchsversuch nach oben an der Dreimonats-Widerstandslinie scheiterte, bricht der Index komplett weg. Nervöse Investoren steigen auf den Fake-Train auf und Tchuu-Tchuu geht es weiter abwärts. An Board des Fake-Trains befinden sich allerdings nur unwissende Investoren und solche, die auf Scharlatane vertraut haben. Chartgelehrte haben den Fake schon zu Beginn durchschaut. Und tatsächlich geht es wenig später wieder bergauf. Dankbar kaufen Profis am untersten Punkt des Fakes zu.

zu 2) Amerikanische Kollegen nennen diese Chartbewegung ein Flipped Tickmark, unter Hütern des deutschen Sprachgebrauchs hat sich die Bezeichnung „verrücktes Häkchen“ durchgesetzt. Bezeichnend hierfür ist eine anfängliche Abwärtsbewegung. Auch hier bestätigt sich das klassische Muster, dass Finance-Noobs aus dem Markt geängstigt werden sollen, was meistens gelingt. Die Angstbewegung fiel Ende Oktober allerdings recht schwach aus. Anschließend geht es offensichtlich steil bergauf. Die Massenmedien nennen dies gerne den „Trumponomics-Effekt“. Eine vollkommene Fehleinschätzung, wie jeder Chartgelehrte nach kurzer Analyse erkennen kann. Wenn historische Klimadaten mit historischen Kursverläufen gematched werden, ist ersichtlich, dass es sich hierbei um einen klimatischen Effekt handelt. Dieser wird durch den Regierungswechsel lediglich verstärkt. Ein milder Herbst und Winter führt historisch zu Übertreibungen.

zu 3) Die gestreckte Langeweile-Phase zieht sich bis weit über den Jahreswechsel. Chartgelehrte warnen nun öffentlich, dass es sich um einen klimatischen Effekt handelt. Dies ist eine entscheidende Phase, denn jetzt stellt sich heraus, ob die Scharlatane oder die Experten mehr Einfluss auf die Marktteilnehmer haben.

zu 4) Extremer Fool-Kickoff. Immer wenn der Fool-Kickoff stattfindet, wird dies als historisches Ereignis interpretiert. Dies ist mitnichten so. In der Tat haben die Scharlatane sehr häufig das Oberwasser im Markt. Ihre Versprechungen klingen einfach viel süßer, als die der Experten. Sobald sie es geschafft haben jegliche Zweifel auszuräumen, geht es also steil bergauf.

Und jetzt die Prognose für die Zukunft:

zu A) Der Fool-Kickoff hält noch eine Weile an, doch mit jedem neuen Rekord fällt es den Scharlatanen schwerer neue Gründe für ein weiteres Wachstum zu finden. Schlussendlich kommt es zur Fist of Reality Situation. Alle Hoffnungen auf eine fundierte Bewegung zerstreuen sich zunehmend. Ein marginales Event (beispielsweise der Tweet eines Staatsoberhauptes) kann jetzt die Stimmung zum Kippen bringen. Eine scharfe Korrektur bis auf das Niveau der Langeweile-Phase ist die Folge.

zu B) Wie nach jedem gelungenen Absturz folgt auch jetzt natürlich die Hangover-Phase. Die Investoren sind desillusioniert und halten erst einmal die Füße still. Auf der Suche nach Orientierung, werden schließlich die vormals ignorierten Analysen der Chartgelehrten ausgegraben. Die Erkenntnis, dass sie Recht hatten, setzt sich durch. Als Reaktion folgt ein weiterer drastischer Einbruch.

zu C) Im Sommer 2017 werden wir höchstwahrscheinlich Zeugen eines sehr seltenen Finanz-Phänomens. Die Anleger sind in der Mehrzahl reumütig. Sie sehen ein, dass sie in der Vergangenheit auf die falschen Propheten hörten und ihr Wunsch nach Wiedergutmachung ist immens. Als Resultat sehen wir ein Backward Correction Momentum. Das Besondere? Der Chart geht für einen Moment zurück in die Vergangenheit um Abbitte für seine fatale Fehlentwicklung zu leisten. Alle Marktteilnehmer sollten stolz sein an diesem historischen Ereignis teilhaben zu dürfen.

zu D) Stepwise-Confession-Effect. Die Kirchgänger unter uns kennen das Gefühl. Man hat sich mit Sünde beschmutzt und fühlt sich schrecklich. Doch dann geht man zur Beichte und leistet Abbitte. Danach fühlte man sich 100 Kilo leichter. Man fliegt förmlich die Treppen der Kirche hinab und ist bereit zu neuen Heldentaten. Die Börse ist einer Kirche gar nicht so fern. Auch hier bestimmt der Glaube das Handeln. Damit einhergehend werden wir nach dem Backward Correction Momentum einen Stepwise-Confession-Effect beobachten können. Die Börsianer haben wieder Optimismus getankt und der Dow steigt stufenweise wieder auf das Niveau der Langeweile-Phase.

 

Ich hoffe dieser kurze Einblick konnte dir ein Verständnis davon geben, wie mächtig die Charttechnik sein kann. In der FI Academy werden wir Schritt-für-Schritt lernen, Bewegungen richtig zu erkennen und daraus Prognosen abzuleiten. Wirklich jeder kann es lernen!

Noch nicht überzeugt? Kein Problem! Als nächstes gibt es eine Kostprobe des Fyoumoney Investor Academy Fundamentalanalyse Approach. Bewerte jedes Unternehmen sicher und präzise. Für alle anderen Investoren öffnet die Anmeldung in Kürze.

Cheers.

16 Kommentare

  1. Das war interessant, über die Fyoumoney Investor Academy zu erfahren. Man kann lernen, wie man mit der strategisch angewandten Charttechnik der Marktsituation umgeht. Die Charttechnik kann wirklich mächtig sein.

  2. Ich finde es wirklich grausam, wie hier professionelles Chart-Trading in den Dreck gezogen wird. Woche für Woche schlagen sich gut ausgebildete und hochmotivierte Chartanalysten die Nächte um die Ohren – nur um uns Anlegern die besten Tipps über zukünftige Entwicklungen zu geben.

    P.S. Absolut spitze 🙂

    • Hi Felix,

      die FI Academy sieht sich als Robin Hood der Finanzwelt. Wir nehmen den reichen Investmentbankern und geben dem gemeinen Kleinanleger 😉
      Danke für deinen Kommentar!

      Beste Grüße
      Pascal

    • Hi Sascha,

      wir können froh sein, Zeugen von dem besagten historischen Ereignis zu werden!
      Teil 2 kommt wahrscheinlich morgen raus, ich hoffe dich nicht zu enttäuschen. Einen Wechsel zu Mick könnte ich nur schwer verantworten 😉

      Beste Grüße
      Pascal

  3. Wow. musste ich zweimal lesen und habe immer noch nix kapiert.
    Lesen die Börsenanalysten das auch? Schämen die sich dann abends, wenn Sie am Mikrophon stehen?
    Vermutlich nicht.
    Freue mich auf Teil zwei.

    • Hallo Baumaier,

      ich vermute die meisten Analysten sind sich durchaus bewusst, dass sie Schwachsinn verkaufen. Doch es gibt kein Schamgefühl, das nicht durch einen bestimmten Geldbetrag gedeckt werden könnte 🙂

      Beste Grüße
      Pascal

  4. „Grundstudium“, „Bachelor“, ach was habe ich gelacht. Traurig ist, dass das wirklich so von einigen Personen verkauft wird. Ich frage mich dann immer, wer tatsächlich auf so einen Schwachsinn hereinfällt, wenn ein Privater von Studium und abgeschlossene Ausbildung spricht.
    ..aber verdammt. Du hast mich überzeugt! Einen Bachelor of fuck you kann ich nicht ausschlagen 😉

    lg
    Johannes

    • Hi Johannes,

      freut mich, dass du dich für eine goldene Zukunft entschieden hast. Ich habe hohe Erwartungen an dich. Bei deiner Ambition sollte dem Bachelor of fuck you cum laude nichts im Wege stehen 😉

      Beste Grüße
      Pascal

  5. Der bachelor of fuck you und die FI academy klingen interessant. Ich vermisse allerdings die Begriffe „echter Mehrwert“ und „wertvoller content“ in der Beschreibung 🙁
    ;D

    • Hi Julia,

      verdammt, wie konnte ich den echten Mehrwert vergessen zu erwähnen! Na bis zum Start einer Anmeldung werde ich noch eine Top Value Garantie-Kampagne starten 😉

      Beste Grüße
      Pascal

  6. Ich finde C) auch am geilsten! Dank der FI Academy werde ich im Sommer (mit einem kleinen Rest; der Großteil wird ja demnächst beim Pferderennen benötigt) investiert sein und Teil von etwas Historischem sein 🙂 Allein das ist jeden Cent wert.
    Saustark!

    • Hey Vincent,

      wir können wahrlich Dankbar sein zu dieser Zeit geboren zu sein. Noch Generationen nach uns werden sich davon erzählen! Und wer damals von dieser Situation geschickt profitieren konnte, der wird als Held verehrt werden.
      Stimmt, du hast ja schlauerweise schon auf Pferdewetten umgeschichtet. Aber der Gewinn aus dem ersten Rennen wird schon ausreichen um die Studiengebühren zu leisten. Ansonsten kannst du dich natürlich für das FI Academy Stipendium für besonders talentierte Studenten bewerben!

      Beste Grüße
      Pascal

  7. Sehr geil ming Jung, bei so einem Mehrwert breche ich alle meine gegenwärtigen Profitraderausbildungen ab und folge dem Ruf der einzig wahren Academy. I am loaded.

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