Die Fyoumoney Investor Academy – Teil 3: Behavioral Finance

Die letzten Feinadjustierungen am Curriculum sind in vollem Gange. Professoren, Dozenten und Gastredner ölen ihre Stimmen. Trainings-Depots werden befüllt. Die Auswahlkommission trifft eine Vorauswahl bezüglich der Vergabe von Stipendien. Die Finanzwelt blickt der feierlichen Eröffnung der Fyoumoney Investor Academy entgegen. Bald schon ist es soweit.

Auf der Suche nach einer Location für das After-Opening Event (derzeit ist, auf Wunsch von Lisa, eine Motto-Party „Wolf of Wallstreet“ geplant), stieß ich auf einen interessanten Blog. Der fesche junge Herr mit der stylischen Gel-Frisur teilt auf diesem sein geballtes Wissen zum Online-Marketing. Ich wollte eigentlich gleich weiterklicken, musste ich doch recherchieren wo ich auf die Schnelle auf Nadelstreifenkostüme spezialisierte Damen aus der lasziven Unterhaltungsindustrie herbekam. Doch Begriffe wie „Deep-Market-Penetration“, „Multi-Channel-Customer-Acquisition“ und „Levered-Value-Binding-Approach“ ließen mich naturgemäß verweilen.

behavioral finance

Zündung der letzten Launch-Phase

Das Marketing-Genie versprach jeden Product-Launch zum Erfolg zu machen. Und auch ich hatte mit der FI Academy einen ordentlichen Launch geplant. Letztlich trage ich nicht nur Verantwortung für den finanziellen Erfolg meiner derzeitigen Leserschaft, sondern all der verirrten Investorenseelen, die nächtens auf dem Parkett der Frankfurter Börse spuken. Marketing-Ingo hatte dafür genau die richtige Idee.

Marketing-Ingo ist ein fairer Typ. Nur für den bescheidenden Preis meiner Email-Adresse, überreichte er mir elektronisch den Marketing-Almanach. „TRAGE DICH JETZT FÜR MEINEN NEWSLETTER EIN!“ rief mir Ingo in blinkenden Buchstaben zu. Doch da das Internet gefährliches Neuland war, wollte ich nicht gleich meine Mail-Adresse herausrücken. War doch meine Garage bereits voll mit versehentlich ersteigerten Kühlschränken und blauen Pillen aus Thailändischer Produktion.

Doch Marketing-Ingo hatte gute Argumente. „DU ERHÄLST MEINE TOP 5 TIPPS FÜR EINEN ERFOLGREICHEN PRODUCT-LAUNCH GLEICH MIT DAZU!“ – Well damn, Ingo. Du weißt wie du mich lockst.

Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Es zeigt sich mal wieder, dass das Internet die bessere Gesellschaftsform ist. Diese entgeltlose Hilfsbereitschaft fasziniert mich immer wieder. Ingo’s 5 Tipps kamen jedenfalls genau richtig. Ingo sagte, dass es ungemein wichtig sei den CRAVE bei den potentiellen Kunden zu wecken. Die Kunden müssen sich so sehr nach dem Produkt sehen, dass sie den Launch kaum noch erwarten können.

Nun hatte ich ja bereits den ersten und zweiten Teaser für die FI Academy gepostet und dachte jetzt bereit für den tatsächlichen Launch zu sein. Wie törricht von mir! Ingo meint, wenn deine Zielgruppe schon beinahe über die Klippe ist, fast schon überzeugt vom Produkt, bereit ihre Geldbeutel zu zücken, dann wird es Zeit für die Final-Pre-Ignition Phase.

Der Clou dahinter? Wenn es keiner mehr erwartet, haust du einfach nochmal free Content mit ordentlich Value raus. Deine Kunden sollen nicht nur bereit sein zu kaufen, sie sollen sich nach der Chance zum Kauf geradezu sehnen! Also los…

Peripheres Sehen

Eine meiner besten Lehren auf dem Weg zum Fyoumoney Investor gab mir mein Basketball-Coach. Ich muss so ungefähr 15 Jahre alt gewesen sein. Coach Frank war eine Wuchtbrumme mit amerikanischen Wurzeln. Vollblut-Coach. Erbarmungslos.

Eine typische Aufwärmübung war der schulterbreite Stand, tief in die Knie gehen und dann auf der Stelle tippeln. Auf des Coachs Kommando ging es dann schnell seitwärts nach rechts oder links oder gerne auch mal in den Liegestütz. Doch das eigentlich entscheidende Element, waren die zur Seite ausgestreckten und nur leicht angewinkelten Arme. Zeigefinger ausgestreckt.

Coach Frank rief dann immer in reinstem Bubblegum-Amerikanisch: „Päriifäärääs Sähääään!“ Wir mussten stur geradeaus gucken und sollten dabei aus beiden Augenwinkeln unsere Fingerspitzen im Blick behalten. Und dazu noch den Coach, während dieser kreuz und quer durch die Halle lief. Derweil immer weiter tippeln, tippeln, tippeln.

Was das bringen sollte? Wir sollten lernen im Spiel weder auf den Ball zu gucken, noch einen zu starken Fokus zu entwickeln. Beim Basketball passiert sehr viel, sehr schnell und auf sehr engem Raum zur gleichen Zeit. Ein guter Spieler behält dabei den Überblick, sieht den freien Mann und liest das gesamte Spiel wie eine perfekt choreographierte Oper.

Peripheres Sehen auf den Finanzmärkten

Doch nicht nur beim Basketball konnte ich mir das periphere Sehen zu Nutze machen. Gerade beim Investieren unterscheidet es den guten vom schlechten Anleger. Nur mit dem nüchternen Weitwinkel-Blick kannst du die Märkte langfristig dominieren. Und heute verrate ich dir ein paar einfache Tipps und Tricks, mit denen du deinen Marktblick erweiterst, deine Sinne für rentable Investments öffnest und endlich zum Outperformer wirst.

Jedes Kind weiß, dass die Börse eine emotionale Achterbahnfahrt ist. Es geht hoch und runter und mal wird aus Freude, mal aus Schmerz geschrien. Die Gesundheit von Nervenbündeln leidet. Andere wiederum versuchen die Gefühlslage der Investoren zu messen, um den nächsten Crash oder die nächste Hausse zu prognostizieren. Langfristig machen die menschlichen Emotionen uns fast allen ein Strich durch die Rechnung. Doch das muss nicht sein.

Wer lernt seine Emotionen unter Kontrolle zu haben, wie der Kapitän, der ruhig und besonnen sein sinkendendes Schiff verlässt, der kann die Finanzwelt nach belieben dominieren. Wer die Märkte und vor allem die Marktteilnehmer nüchtern und leidenschaftslos beobachtet, dem werden sich Wahrheiten und Chancen nie erahnter Güte offenbaren.

Zeichen lesen und deuten lernen

Der 0/8/15 Investor neigt zum Blick auf Zahlen und Fakten. Fundamentalanalysen, Chart-Technik und kurzfristige Kursausschläge sind seine Waffen. Dazu liest er noch ein Buch über Buffett und eignet sich die Levermann-Strategie an. Jetzt fühlt er sich für den Kampf auf den Finanzmärkten gewappnet. Weit gefehlt…

Während dem Anfänger die vielen Zahlen und Grafiken professionell und vielsagend erscheinen mögen, kennt der Profi die ganze Wahrheit. Denn in der Tat sind dies nur Spiegel der Vergangenheit. Sie sind das Ergebnis vergangener Marktemotionen. Und mit einer Zusammenfassung der Vergangenheit lässt sich kein Vermögen machen. Mein alter Geschichtslehrer wäre sonst nicht mit einem klapprigen Moped zur Schule gekommen.

Nein, wer nachhaltig eine enorme Überrendite erzielen möchte, der muss ein Gefühl für die Marktlage erlangen bevor es sich in Kursen niederschlägt. Timing ist hier Key. Nur wer seinen Blick von den Graphen und Zahlen lösen kann, vermag die Zeichen zu erkennen. Und nur mit viel Erfahrung und mit richtigen Insider-Wissen kann man sie korrekt deuten. Ist das geschehen, lässt sich stets die richtige Investitionsentscheidung ableiten.

Die Fyoumoney Investor Academy teilt das Thema „Behavioral Finance“ in zwei Abschnitte auf: Zunächst eine Vorlesungsreihe, die dir alle theoretischen Grundlagen näher bringt. Im Anschluss erfolgt ein Praxisseminar. Anhand einer Fallstudie am echten Markt werden wir durch eine ausgefeilte Einschätzung der Investoren-Stimmung erfolgsversprechende Anlagestrategien entwickeln. Aufgrund der inhärenten Komplexität der Materie, sind diese Kurse Masterstudenten vorbehalten.

Trotz der Komplexität, möchte ich euch beispielhaft ein paar wertvolle Indikatoren vorstellen, die von der FI Academy entdeckt und erforscht worden sind. Sie können dir schon heute den entscheidenden Renditevorsprung liefern.

Mood up, Baby, let’s outperform!

Geschäftsklima-Index, Konsumenten-Optimismus, Kauflaune etc. Bitte vergiss diese amateurhaften Versuche der Mood-Analysis. Sie sind stümperhaft und irreführend. Das Problem: Bei diesen Methoden werden die Marktteilnehmer gefragt, wie ihre Stimmung sei. Doch diese unterliegen einem self-reflection Bias und können gar nicht wirklich wissen wie sie die Marktsituation derzeit einschätzen, weil ihre Einschätzung wiederum in einer Symbiose mit der Markteinschätzung steht. Es ist in etwa so, wie wenn du deine grummelige Freundin fragst was los sei. Sie antwortet: „Nichts!“. Der Amateur denkt: „Geil, alles supi. Also Bierchen auf und zurück zur Sportschau“. Und wenig später ertönen die Trompeten von Jericho. Wer also auf fadenscheinige Stimmungsindikatoren, wie den UBS DERI Indikator, hört, der wird die Krise erst bemerken, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.

Der Finanz-Profi greift zu deutlich subtileren Methoden. Einige wenige davon möchte ich euch heute vorstellen. In der FI Academy haben wir bis dato 488 Indikatoren mit nachweisbarer Impact-Systematik identifiziert und hinsichtlich ihres Wirkungsverhaltens erforscht. Täglich führen wir alle Indikatoren zum einzigartigen Mood Impact Index (MIX) zusammen. Als Absolvent der FI Academy erhältst du lebenslangen Zugriff zum täglichen Update (die jährliche Spende beim großen Alumni-Grill-und-Sauf-Fest auf dem Campus vorausgesetzt).

Mood-Indicator 1: Das Hot-Dog Phänomen

Auf der Gehaltsliste der Fyoumoney Academy befindet sich seit langer Zeit auch ein Hot-Dog Verkäufer. Angestellt in Manhattan, New York. Du wunderst dich weshalb? Du zweifelst an einem sinnvollen Investment deiner Studienbeiträge?

Juan – Unser Mann an der Wallstreet

Ich kann dich beruhigen, dahinter steckt eine wissenschaftliche Erkenntnis. Ihre Nutzung lässt den Verkaufsstand zu einer großartigen Investition werden. In einer groß angelegten Feldstudien stießen wir nämlich auf folgenden Zusammenhang. Senfsaaten scheinen eine beruhigende Wirkung auf das menschliche Nervensystem zu entfalten. In einer Situation aufkommender Sorge, verlangt der Körper gar nach Senfsaaten. Das Besondere: Der Körper tut dies oftmals sogar lange Zeit bevor der Mensch überhaupt realisiert, dass er besorgt ist. Die Zufuhr von Senfsaaten ist wahrscheinlich ein Trick aus prähistorischen Zeiten. Der Mensch konsumierte bei aufkommender Sorge vor Fressfeinden instinktiv Senfsaaten. Diese entspannten die Muskeln und verhinderten eine etwaige Schockstarre bei plötzlich erscheinenden Feinden. Ein potenziell lebensrettender Instinkt.

Doch in modernen Zeiten kann dieser Instinkt uns auch viel Geld kosten. Wenn wir instinktiv eine Blase am Finanzmarkt wahrnehmen, verlangt der Körper nach mehr Senfsaaten. Diese wiederum unterdrücken die Gefahrensensibilität und können die entstehende Blase noch vergrößern. So ist es nicht verwunderlich, dass der Senf-Konsum laut einer Studie aus Bautzen in 2007 um 40% über dem langjährigen Mittel lag.

Unser Angestellter in New York betreibt also einen klassischen Hot Dog Stand. Genau an der Wallstreet. Die Konzession für diesen Standort kostet uns ein halbes Vermögen und ist doch unbezahlbar. Juan, unser verlässlicher Verkäufer, tracked fortlaufend, wie viele Börsianer ihr Hot Dog mit Senf konsumieren. Verlässt der Konsum den 200-Tages-Korridor, kontaktiert er sofort die FI Academy Emergency Response Unit. Diese checkt das Ergebnis auf etwaige verunreinigende Faktoren und matched es gegen den MIX Index. Sollte sich das Ergebnis bestätigen, shorten wir alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Mood-Indicator 2: Libido-Dependence-Factor

Die Fyoumoney Investor Academy unterhält noch eine weitere Tochterunternehmung. Sie wird nicht offiziell in den Büchern der Universitäts-Stiftung geführt, da sie eher semi-legaler Natur ist. Ein Risk-Assessment des unabhängigen Aufsichtsgremiums kam allerdings zu dem Ergebnis, dass das Betreiben dieser Tochtergesellschaft unerlässlich für den MIX Index ist.

Die Gründung dieser Service-Gesellschaft beruht ebenfalls auf einer wissenschaftlichen Erkenntnis, die an sich schon Jahrzehnte zurückliegt. Im Zuge einer pharmazeutischen Studie kam man zu der Erkenntnis, dass sich die Stimmung und die allgemeine Lebenseinstellung von männlichen Probanden zwischen 16 und 69 Jahren schon vor ihrer phänotypischen Offenbarung, in ihrer Libido ablesen lies. Die Libido schien also ein Frühindikator für den innersten und damit pursten Ausblick auf die eigene Lage zu sein.

Bei der FI Academy nahmen wir uns stets als finanzwissenschaftliche Wegbereiter wahr. Wir griffen diese groben Erkenntnisse also auf, und erforschten die Zusammenhänge in einer riesigen Feldstudie näher. Das Ergebnis war faszinierend und mündete in der Gründung unseres Tochterunternehmens.

Die FI Premium Escort Services Manhattan Ltd. bietet der zahlungskräftigen Kundschaft im Financial District gewisse Dienstleistungen für die Feierabendstunden an. Aus einer immensen Auswahl an Damen mit Klasse und dem gewissen Etwas, können die Herrschaften sich eine für ein nettes Date auswählen. Das Ganze geschieht gegen einen kleinen Obolus, doch wir betreiben das Geschäft nicht mit Gewinnabsicht. Bei den Damen handelt es sich um festangestellte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, die ihrer Arbeit mit einem großen Herz für die Wissenschaft nachgehen. Das Leistungsangebot umfasst explizit lediglich ein Dinner-Date im öffentlichen Raum.

Jetzt zum eigentlichen Clou. Das Date und das Profitpotenzial sind für uns nicht von weiterem Interesse. Was uns interessiert ist, welche Dame die Trader auswählen. Genau genommen: Welche Haarfarbe!

In durchschnittlichen Zeiten gibt es unter den gewählten Haarfarben eine spezifische Verteilung, die erstaunlich konstant bleibt. Wirkt sich eine Veränderung in der instinktiven Risikowahrnehmung allerdings auf die Libido aus, so ergibt sich ein Präferenzen-Shift.

So haben wir empirisch festgestellt, dass Wallstreet-Trader zu inhärent optimistischen Zeit eher unsere Damen mit rotem Haar nachfragen. Auch exotische Frisuren sind hier gefragt. Der Optimismus scheint einen Drang zu Neuem und wahrgenommen Exotischem mit sich zu bringen.

Ist der Ausblick eher nüchtern, weder Goldgräber-Stimmung noch Verzweiflung, dann springt die Nachfrage nach Damen mit blondem Haar an. Eine These lautet, dass dies Verlässlichkeit, Tradition und Kontinuität widerspiegelt.

Macht sich Verzweiflung breit, springt die Nachfrage nach dunkelhaarigen Damen an, noch bevor die Marktteilnehmer die Verzweiflung selber wahrnehmen. Laut unseres Experten steht eine dunkle Haarfarbe für Kraft und Führung. In schwierigen Zeiten suchen die Trader instinktiv nach Orientierung.

the big short

Die Buchungen werten wir real-time in unserem System aus und führen die Ergebnisse dem MIX Index zu.

Die steigende Anzahl an weiblichen Tradern stellt uns derzeit vor Probleme. Wir haben versucht ein entsprechendes Angebot mit männlichen Modellen zu etablieren, mussten dieses aufgrund mangelnder Nachfrage allerdings schnell einstampfen. Wir arbeiten mit Hochdruck an einem weiteren Indikator, der speziell auf weibliche Traderinnen abgestellt ist. Wir dürfen keinen Bias in unseren Auswertungen riskieren!

Cheers.

P.S. Die Fyoumoney-Kommentarfunktion hat hin und wieder einen eingeschränkten Kooperationswillen. Sollte es mal nicht funktionieren, versuche bitte deine Email-Adresse wegzulassen. Dann klappt es meistens. Ich suche in den kommenden Tagen nach einer Lösung.

2 Kommentare

  1. Einfach nur DANKE, dass du hier weiter gehst als die Masse. Nochmal zusätzlich und so unerwartet free Content mit ordentlich Value rauszuhauen ist einfach ein Geniestreich sonder gleichen!

    Ich denke wer bisher nicht bereit war ist es jetzt!

    Lasst uns den gemeinsamen Weg nun anfangen zu beschreiten.

    Let’s GO!

  2. „Du erhältst meine Top 5 Tipps für einen erfolgreichen Product-Launch gleich mit dazu. Und zusätzlich verrate ich dir ein Geheimnis, das dir keiner der Profis erzählt!“ 😉

    „Und mit einer Zusammenfassung der Vergangenheit lässt sich kein Vermögen machen. Mein alter Geschichtslehrer wäre sonst nicht mit einem klapprigen Moped zur Schule gekommen.“

    Schwere Kost für einen Historker 😛

    Ich schließe mich Vincent an. Noch mal die Contentmaschine angeworfen und die Erwartungen übertroffen. Jetzt sollten wirklich alle für die FYI bereit sein.

    LG
    Johannes

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  1. Money is Life - Money is Love - Fyoumoney.de

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