Das F*ck You der Woche – BUX

Gute Vorsätze für’s neue Jahr – ich werde finanziell frei im „get rich quick“ Style

Das neue Jahr ist schon in vollem Gange. Da geriet auch ich eines Tages ins Grübeln. Was sind meine Ziele für dieses Jahr? Sind gute Vorsätze überhaupt noch en vogue? Ein Blick auf Finanzblogroll machte schnell klar: Gute Vorsätze und konkrete Pläne sind so aktuell wie nie zuvor. Als alter Trendler musste ich mir also auch welche machen…

Fuck you der woche

Nico beispielsweise macht jetzt jeden Tag 100 Liegestütze. Das ist ordentlich, wäre das nicht was? Ich beschloss, dass mir meine drei Gym-Besuche in der Woche erstmal reichen. Die Beziehungsinvestoren sind für 2017 hoch motiviert – doch das war mir als Ziel noch etwas unkonkret. Jenny will mehr Zufriedenheit für sich generieren – das klang schon mal gut, kann ja nie schaden. Der Couponschneider mag sich nicht mehr so sehr aufregen und zieht sich von SPON zurück – mmh ohne anzuecken würde das Schreiben aber keinen Spaß mehr machen. Lukas gibt glücklicherweise Tipps für das Setzen der richtigen Vorsätze – konkret sollen sie sein. Nun gut, also mal schauen ob ich mir bei Florian was abschauen kann, schließlich wird der sehr konkret – und die 20% Sparquote hört sich doch erstmal interessant an. Aber reicht das in der heutigen Leistungsgesellschaft wirklich aus? Verstecke ich mich hinter niedrigen Hürden? Mache ich mir das Leben einfach, um am 31.12.2017 mit der Sektpulle in der linken und dem Rum in der rechten Hand zufrieden auf mein Jahr zurückblicken zu können?

Dominik strebt die finanzielle Freiheit schon mit 30 an. Mensch, da wird die Zeit für mich aber gehörig knapp. Zeit für echte Vorsätze. In 2017 wird die finanzielle Freiheit erreicht! Schluss mit Langweiler-Index-ETF bespare. Wenn Dominik mit Jenny am Strand liegt, dann möchte ich doch nicht mehr malochen gehen!

Also finanzielle Freiheit im „get rich quick“-Style. Wie mache ich das bloß? Der Teilzeitinvestor hatte mir Anfang der Woche ein Gespür für feinsinnige Differenzierung abgesprochen. Das traf mich tief, schließlich pflege ich doch fein zwischen Hokus Pokus und dem Rest zu differenzieren. Aber vielleicht ist auch etwas dran. Vielleicht verschließe ich mich zu prinzipiell alternativen Anlageformen. Um also in 2017 endlich schnell reich zu werden, will ich offen bleiben für alternative Wege zum Reichtum.  Johannes hatte in seiner Denkfabrik über CFD-Instrumente geschrieben. Interessant, mit ordentlich Hebel zocken und verdienen wie die Großen. Mein altes Ich hätte Johannes‘ Warnungen ernst genommen, doch 2017-Ich sagte „Fuck You!“, jetzt wird gezockt, Kinders!

Das „F*ck You der Woche“ geht an BUX

F*ck you der woche bux

Der Handel mit Differenzkontrakten erschien mir reichlich komplex und risikoreich. Ich war bereits kurz davor meinem Vorhaben den Rücken zuzukehren, da hörte ich von dieser tollen App, die CFDs einfach und sexy macht. Der Slogan des Start Ups lautet: „Let’s rock the world of finance“ – das dürfte insbesondere den Finanzrocker neugierig  machen.

Was kann man mit BUX machen? Laut Gründer Bortot gibt BUX dem Trading einen gewissen „fun factor“ und richtet sich vor allem an die jüngere Generation. Ziel sei es vor allem junge Menschen für das Thema Investieren und Vermögensaufbau zu begeistern. Wie funktioniert das? Bei BUX handelt man ausschließlich über eine App. Diese ist kunterbunt gestaltet und bringt gleich eine ganze Community mit. Über einen Live-Ticker kann man die „Trades“ der anderen verfolgen und sich über Foren austauschen. Dazu kann man in „Battles“ gegeneinander antreten: Derjenige mit der besten Rendite gewinnt. Zusätzlich werden von BUX-„Redakteuren“ regelmäßig News veröffentlicht, die das Geschehen auf den Finanzmärkten im „freshen“ Ton kommentieren. Eigentlich eine coole Sache soweit, die der Generation Y von der Aufmachung her gefallen dürfte.

Wie funktioniert BUXen?

Für den Gründer Bortot ist Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg. Diese Prämisse zieht sich wie ein roter Faden durch die App. Gehandelt werden können ca. 180 europäische und amerikanische Aktien, 9 Indizes, 3 Rohstoffe und 12 Währungspaare. Für jeden Geschmack also etwas dabei. Das eigentlich Traden ist dabei denkbar einfach mit vier schnellen Tippsern möglich. Als Beispiel (siehe Screenshot) wählt man den DAX, gibt an ob man auf steigende oder fallende Kurse setzt, setzt einen bestimmten Betrag und kann noch einen Hebel setzen. Zack, schon ist man dabei. Als Bestätigung bekommt man noch einen coolen Spruch wie „Long until the Gong“ und schon hat man eine offene Position im Depot. Diese kann man jederzeit schließen, man kann einen Auto-Stopp setzen um Verluste/Gewinne zu begrenzen oder auch einen Kursalarm aktivieren. Alles funktioniert schnell und unkompliziert.

F*ck you der woche bux F*ck you der woche bux

Gehandelt werden dabei ausschließlich die angesprochenen CFDs. Dies hat den Vorteil, dass man bereits mit kleinen Beträgen handeln kann. Durch das Setzen von Hebeln, kann man mit geringen Beträgen größere Gewinne machen (aber eben auch Verluste). Für jede Order und jedes Schließen einer Position bezahlt man dafür mindestens 25 Cent an das freshe Start Up.

Positiv ist, das der maximale Verlust auf den Einsatz begrenzt ist. Ebenso ist das Guthaben durch die Einlagensicherung geschützt. Beaufsichtigt wird BUX über seine Mutter Ayondo durch die britische FCA und die Bafin.

Alles nur ein Spiel?

Werbeslogans wie „Spiele mit deinen Freunden“ könnten den Verdacht aufkommen lassen, dass es sich lediglich um eine Spaß-App handelt. Außerdem handelt man zu Beginn in der Tat lediglich mit der in-game Währung „Bux“. Allerdings wird man relativ schnell aufgefordert doch zum Handel mit echtem Geld über zu gehen. Denn auch dies ist natürlich mit BUX möglich. Scheinbar wird es auch gut angenommen. Schließlich lag das Handelsvolumen bei BUX schon knapp ein Jahr nach dem Start bei etwa 3,2 Milliarden Euro.

Sein Geld macht BUX zu 90% durch die anfallenden Provisionen. Das Unternehmen wirbt hierbei mit sehr niedrigen Kosten: Die Kommissionen liegen bei Aktien-CFDs zwischen 0,12 und 0,15%, bei Index-CFDs zwischen 0,05 und 0,06%. Die Mindestprovision liegt bei 25 Cent. Der Umsatz wird hier also über die Masse gemacht.

Fyoumoney goes CFD Zocken

Das soll als Überblick genügen. Es ist Zeit die guten Vorsätze endlich umzusetzen und schnell reich zu werden. Ich gehe also meinen ersten Trade ein. Ich denke mir: „Bei der Deutschen Bank geht doch immer was!“ Also setze ich auf „UP“ und weil ich ja schnell reich werden möchte, gönne ich mir noch einen 5x Hebel. Es ist aufregend. In Realtime kann ich die Entwicklung meiner Position verfolgen. Es geht gut los, der Kurs der Deutschen Bank steigt an und durch meinen Hebel springt meine Position ins hellgrün. Doch wann ziehe ich die Reißlinie? Sind 5% Gewinn genug? Ach, Quatsch!

Nachdem ich 11% ins Plus klettere verliere ich die Nerven und verkaufe. Boom, Kinders! 11,33% in kürzester Zeit. Hätte ich 1.000 Euro gesetzt, so wäre das Abendbrot gesichert und ich auf dem besten Wege zur finanziellen Freiheit.

Also weiter geht’s: Als nächstes soll mir die kleine hässliche Schwester der Deutschen Bank Glück bringen. Ich schicke also die Commerzbank ins Rennen. An diesem Tage wittere ich dunkle Wolken. Also setze ich auf fallende Kurse. Selbstredend mit 5x Hebel. Doch dann ziehen die Wolken davon und die Commezbank-Aktie entwickelt sich prächtig. Meine Position zeigt -32,43%. Uppsie.

F*ck you der woche BUX

Bärendienst für die finanzielle Aufklärung

BUX stellt sich gerne aus Aufklärer für eine in finanziellen Dingen desinteressierte Jugend dar. Man möchte dafür sorgen, dass „man im Freundeskreis wie selbstverständlich über Geld spricht“. Durch das Mittel der CFDs sollen endlich auch arme Teenager in Aktien investieren können. Laut eigenen Angaben haben 80% der Nutzer keine Vorerfahrungen mit der Börse. Durch eine zielgruppengerechte Ansprache sollen diese für Finanzanlage begeistert werden.

Das klingt erstmal löblich und absolut notwendig. Doch was den jungen Menschen durch BUX näher gebracht wird ist keineswegs der Vermögensaufbau. Der junge BUXer lernt hier nicht seine Finanzen endlich selber in die Hand zu nehmen und langfristig anzulegen. Was man hier lernt ist vor allem eines: Zocken. Dabei gewinnt am Ende mal wieder nur einer: Die Bank.

Der radelnde Trader

Chef Bortot sagt: „Aktienhandel ist nicht nur etwas für die großen schlauen Jungs, die jeden Tag mit Millionen Euro jonglieren“. Seine Wunschvorstellung ist es, dass man während man mit dem Fahrrad durch Amsterdam cruist, noch schnell einen Trade absetzt. Mit der ersten Annahme hat Bortot ja vollkommen Recht: Aktienhandel ist nicht nur was für die schlauen Jungs, denn ohne die vielen Idioten würde es nur halb so viel Spaß machen – und Bortot hätte keine Kundschaft.

Seine Wunschvorstellung ist so ziemlich meine Horrorvorstellung. Bortot macht das „Investieren“ in CFDs so einfach, dass die User dazu verleitet sind sehr viel zu traden. Nur so macht BUX schließlich Gewinn. Kaufen und halten ist zu öde für diese Generation. Wenn man den Liveticker in der App betrachtet, könnte man meinen sein Konzept gehe auf. Im Sekundentakt ratern die neuen Trades runter.

Die User werden über verschiedene „Kanäle“ mit Infos versorgt und heiß für das Traden gemacht. In einem der beliebtesten Kanäle schreibt der User „Preysident“ den ganzen Tag über Platitüden wie „Drei Gründe, die gegen den Trump-Boom sprechen.“ Die Finanznachrichten werden fresh und ansprechend verpackt, die User zu „Battles“ aufgefordert. Grundtenor: Traden, Traden, Traden.

Während sich die Nutzer wahrscheinlich wie kleine Wolves of Wallstreet fühlen, Koks und Nutten schon bestellt haben, könnten sie sich eigentlich genauso gut in die nächste Eckkneipe an den Münzautomaten setzen. Ihre Chancen auf Reichtum sind bei Wirtin Rosie ebenso schlecht. Aber immerhin sind sie so am Ende besoffen und können diese Erkenntnis besser ertragen.

Das Setzen auf kurzfristige Kursentwicklungen, dazu noch mit Hebeln ist einfach reines Zocken und Hokus Pokus. Vermögensaufbau geht anders.

Herzlichen Glückwunsch zum „F*ck You der Woche“: BUX!

Schlussendlich klärt man (junge) Menschen so nicht über sinnvollen Vermögensaufbau auf, sondern verleitet sie zum Zocken. Ein Großteil der BUXer werden nach einiger Zeit dem Kapitalmarkt resigniert den Rücken kehren. Dann landen sie letztlich doch noch bei Wirtin Rosie und schimpfen über diese kapitalistische Zockerbude, die dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche zieht.

 

Cheers.

Und du? Auch schon Erfahrungen mit BUX gesammelt, bzw. kennst du ähnliche Apps?

 

16 Kommentare zu Das F*ck You der Woche – BUX

  1. Da ich ja jeden Scheiß mitmache, hab ich tatsächlich auch mal Bux ausprobiert. Die fancy Werbung hatt mich verleitet, außerdem war ich jung und brauchte… ok, jung war ich nicht mehr, das ist ja erst letzte Jahr gewesen. Anyway, von der App war ich ehrlich gesagt ziemlich begeistert, das ist schon cool gemacht. Aber, wie du schon schreibst, nicht als Ersatz fürs Investieren, sondern als Konkurrenz für den Münzautomaten an der Ecke. Aber wenn man schon zocken will, dann doch wenigstens mit einer stylischen „mobile experience“, wie die Agenturfuzzis im Büro immer so schön sagen…

    • Hi Teilzeitinvestor,
      schick gemacht ist die App ohne Frage, mobile experience inklusive. Es macht tatsächlich auch echt Spaß damit zu zocken.
      Fragwürdig finde ich bloß, dass man dem ganzen den Anstrich der „finanziellen Bildung“ der jüngeren Generation geben muss. Dem ist nämlich gewiss nicht so, von einer sinnvollen Geldanlage ist BUX meilenweit entfernt. Da unterscheidet sich die App nicht sehr von Apps für Sportwetten oder Onlinepoker. Macht spaß, baut aber langfristig kein Vermögen auf.

      Beste Grüße
      Pascal

  2. Oh weh, gut dass Du davor warnst! Kenne BUX zwar nicht, doch klingt das ganz so als wäre es v.a. darauf ausgelegt durch häufige Trades Kommissionen für die Plattform zu generieren 😉 Bei der Geldanlage wird das wohl kaum helfen sondern sogar kontraproduktiv sein.

    PS: Danke für die Verlinkung!

    • Hi FF,
      sehe ich genauso. Bei BUX handelt es sich um Zocken unter dem Deckmantel der Geldanlage. Wer gerne ein wenig zockt, kein Problem aber man sollte sich nur dessen bewusst sein.

      Beste Grüße
      Pascal

  3. Hey Pascal,

    klingt nach einem „ultimativ geilen skalierbaren System“ (wie die ganzen MLMer sagen würden) und hat etwas von 0% Finanzierungen. Alles schmackhaft machen und dann doch blechen müssen, oder nach Kostolany: „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden.“

    BUX hat anscheinend begriffen, wie man doch schnell reich wird. Menschen eine Plattform bieten, die schnelles reich werden prinzipiell ermöglicht und davon profitieren. Hut ab vor der Umsetzung, aber für den privaten Geldaufbau natürlich bedenklich. Vor allem wegen der Einfachheit.

    Danke fürs Erwähnen, LG
    Johannes

    • Hey Johannes,

      Mensch der Kostolany hat in seinem Leben eine ganze Menge schlaue Dinge rausgehauen – und das Beste ist, dass es so viel Spaß macht ihn zu zitieren. Danke dafür, kannte ich noch nicht.

      Ich stimme dir zu: Die Umsetzung ist klasse und das Konzept macht Laune. Reich werden damit allerdings nur die Anbieter.

      Beste Grüße
      Pascal

  4. Verdienter Sieger deines Awards, würde ich sagen 🙂 Alle Jahre wieder wird ja auch der Börsenheld gekürt. Ist ja auch so eine Schwachsinnsveranstaltung für Leute, die denken, unter 50 Trades am Tag machen nur Luschies…

    • Hi EasyWISA,

      das klingt tatsächlich nach einer traurigen Veranstaltung. Während des Austretens wird am Urinal vermutlich mit den „krassesten Trades“ geprahlt 🙂

      Beste Grüße
      Pascal

  5. Auf CNBC läuft auch während der Börsenberichterstattung regelmäßig ein Werbespot für Forex-Trading. Junge, schöne Menschen, die durch sonnige Campus-Straßen radeln und dann lachend mit Coffee to go rumsitzen, während ordentlich geflirtet und getradet wird.
    Motto dort: „Sis is how i live – sis is, how i trade!“
    Ob nach dem zocken noch genügend übrig bleibt, um MEINE Rente zu finanzieren??

    • Hi Wirtschaftswaise,

      ach du weißt doch, die „Rente ist sicher“, nur ist halt nicht sicher wie viel davon sicher ist 😉
      Danke für diese Anmerkung, kannte die Werbung noch gar nicht. Forex-Trading trading beim flirten…wäre ja ein Grund das Date sofort als für beendet zu erklären. Mir will es nicht einleuchten, weshalb Leute von unterwegs Forex traden wollen. Letztendlich wird dabei natürlich der Spieltrieb angesprochen. Aber dann wette ich doch gleich lieber auf das Spiel meine Lieblingsmannschaft oder zocke beim Online-Poker. Die Gewinnchancen sind dieselben.
      Vllt. aber sind der Zielgruppe Sportwetten zu „Unterschicht“ und sie fühlen sich auf eine interessante Art und Weise erhaben, wenn sie ihr Geld auf dem internationalen Finanzmarkt verzocken.

      Beste Grüße
      Pascal

  6. Ich kannte BUX auch schon. Ausprobiert habe ich es selbst noch nicht… Man hört ja aber viel. Die ersten Gedanken waren sogar recht positiv. Endlich mal eine spielerische Herangehensweise für junge Leute, die sonst keinen Bock auf den ganzen Kram haben. Aber tatsächlich gibst du dem nochmal eine ganz andere Betrachtung. Selbst habe ich es bei CMC-Markets erfahren wie eine spielerische Oberfläche zum Zocken verlocken kann. Da habe ich gaaanz schlechte Erinnerungen dran. 🙂

    • Hi Sascha,

      absolut, das „Traden“ macht bei der App sehr viel Spaß. Alles geht einfach und schnell. Nach jedem Trade bekommt man einen lustigen Spruch angezeigt und man kann sich mit anderen messen. Es zeigt sich jedoch, dass langfristig die Investoren mit den wenigsten Trades die erfolgreichsten sind. Leider widerspricht diese Erkenntnis unserem Spieltrieb 🙂

      Beste Grüße
      Pascal

  7. Mir blendet es mindestens einmal am Tag diese App auf Facebook als Werbung ein. Ich hatte schon mal überlegt, ob ich sie ausprobieren soll. Aber dank deinem Artikel, ist es für mich überflüssig.
    Ich denke, dass es einfach die oberflächliche Meinung über den Aktienmarkt als „Glücksspiel“ stärkt. Damit können viele wieder sagen, mit Aktien Vermögen aufbauen ist einfach reines Glück. Doch gerade langfristiges Investieren mit einer breiten Streuung (z.B. mit ETF) ist ein tolles Mittel!
    Vielen Dank fürs Erwähnen!
    Liebe Grüße
    Florian

    • Hi Florian,

      mein erster Gedanke, als ich von der App gehört habe, war sehr positiv. Jungen Leuten durch eine moderne Plattform zum Vermögensaufbau bringen. Eine rundum positive Idee.
      Leider entpuppt sich das Angebot als genau das Gegenteil. Es wird gezockt ohne Konzept. Ich fürchte dies wird, wie du ansprichst, eher mehr Leute vom Investieren abhalten als andersherum.

      Beste Grüße
      Pascal

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