Was uns der Sport über das Investieren lehrt

Sport ist seit geraumer Zeit eine große Passion von mir und hat einen festen Platz in meinem Alltag. Vom gelegentlichen Mountainbiken im Wald, über das Marathonlaufen bin ich schließlich beim Triathlon gelandet. Über mehrere Jahre hinweg habe ich hierfür leidenschaftlich trainiert um mich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Mittlerweile nehme ich nur nur gelegentlich aus Spaß an Wettkämpfen teil aber versuche Sport in verschiedenen Ausprägungsformen in meinen Alltag zu integrieren. Ich bin davon überzeugt, dass uns der Sport auch vieles über den Vermögensaufbau lehren kann.

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I’ve missed more than 9000 shots in my career. I’ve lost almost 300 games. 26 times, I’ve been trusted to take the game winning shot and missed. I’ve failed over and over and over again in my life. And that is why I succeed.“ – Michael Jordan

1. Geduld

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Sowohl beim Training als auch beim Vermögensaufbau leiden viele Menschen an mangelnder Geduld. Der Trainingsfortschritt kann einfach nicht schnell genug kommen. Die persönliche Bestzeit soll am besten an jedem Wochenende gebrochen werden, die eigene Mannschaft sich endlich an die Tabellenspitze vorarbeiten und der Sixpack soll bis zum Sommeranfang perfektioniert sein. Doch in Wahrheit zeigen sich Erfolge erst mit der Zeit. Nur durch kontinuierliches und ehrgeiziges Training erreicht man letztendlich die neue Bestzeit, hält den Marathon durch oder trägt sein Team zum Sieg. Ähnlich verhält es sich mit dem langfristigen Vermögensaufbau. Schritt für Schritt baut man sich sein Fyou Money auf. Kontinuierliches Sparen und langfristiges Investieren führen mit der Zeit zu den finanziellen Zielen, die man sich gesetzt hat.

Den meisten Menschen fehlt es an dieser Geduld. Nach dem ersten Gang ins Fitnessstudio mustern sie sich im Spiegel und fühlen sich wie Helden. Sie erzählen ihren Freunden, dass sie jetzt Zumba und Crossfit machen und kaufen sich teure Hightech-Klamotten. Und einen Monat später sind sie die Lieblingskunden eines jeden Gym-Besitzers: Eine Karteileiche. So auch beim Investieren: Viele setzen sich Anfangs zu hohe Ziele, enorme Sparquoten sollen schnell zum Ziel führen (vielleicht wird man sogar gleich zum Minimalisten), begeistert werden die ersten Fondsanteile erworben und ein Handelblatt-Abo gekauft. Jeden Tag blickt man gierig ins Depot; „bin ich schon Millionär?! Ich kaufe doch Value-Aktien, genau wie Onkel Buffett!“ Nach wenigen Monaten tritt auch hier Ernüchterung ein: Das Depot ist träge, vielleicht sogar ein wenig eingeknickt und die Millionen erscheinen wieder weit entfernt. Die Allermeisten resignieren, stempeln die Börse als Casino ab und beschließen im Yolo-Style ihr Leben lieber hier und jetzt durch Konsum zu zelebrieren.

2. Es gibt keine Abkürzungen auf dem Weg zum Erfolg

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Der Amerikaner würde wohl mit etwas mehr Pathos sagen: „There are no shortcuts on the way to success.“ Wer erfolgreich in seinem Sport sein will, muss alle Stationen des Weges dorthin durchlaufen. Klar, die einen haben mehr Talent als die anderen, wieder andere starten in den Vermögensaufbau mit einem stattlichen Erbe. Doch am Ende hat derjenige dauerhaft Erfolg, der bereit zu geben ist, was notwendig ist. Doch das kann weh tun. Das kann bedeuten um 6 Uhr morgen im Regen seine Runden auf dem Sportplatz zu drehen. Das kann bedeuten auf das zweite Stück Kuchen zu verzichten und es kann bedeuten diese letzten schmerzhaften zwei Wiederholungen auf der Hantelbank durchzuziehen. Und genauso bedeutet es tapfer zu sparen, wenn andere sich den neuen BMW kaufen, zu investieren wenn andere verkaufen und Geduld zu beweisen, wenn andere panisch werden.

Die meisten Menschen haben nicht das richtige Mindset dafür. Die meisten Menschen werden weder gut in einer Sportart sein, noch werden sie die finanzielle Freiheit erreichen. Und das liegt häufig ganz einfach an ihrem Mindset, ihrer Einstellung. Sie haben ein Anspruchsdenken. Das sieht ungefähr so aus: „Ich habe die letzten drei Wochen gut trainiert, ich verdiene jetzt zu gewinnen.“ Oder: „Ich spare seit zwei Jahren 20% meines Gehalts, während meine Freunde in Saus und Braus leben. Ich fordere ein, endlich vernünftige Renditen zu sehen.“
Blöd für diese Leute ist, dass sich weder ihr Körper noch die Börse einen Dreck um ihre Ansprüche schert. Und das frustriert sie zu tiefst. In der Folge greifen diejenigen, die nicht gleich aufgeben, gerne zu vermeintlichen Hilfsmitteln. Dinge die einen einfachen und schnellen Weg zum Erfolg versprechen. Und so schlucken sie Supplements, deren Wirkungsweise sie nur annähernd verstehen. Sie kaufen sich das 4.000 Euro Triathlonrad anstatt die zwei Kilo lieber an ihrer Wampe einzusparen. Sie gehen zum Elektro-Stimulanz-Training, weil sie die Anstrengungen von echten Liegestützen nicht in Kauf nehmen wollen. Ihr Anspruchsdenken wiegt sie in der Überzeugung, Erfolge ohne Anstrengungen herbeiführen zu können.

An der Börse ist das nicht anders. Der Index-Fonds reicht nicht mehr aus. Er ist zu langsam, zu langweilig, für den schnellen Reichtum nicht geeignet. Im ersten Schritt kauft man dann den Smart-Beta-ETF, den man gar nicht richtig schnallt. Aber das ist ja egal, schließlich ist der ja der „smarte“. Dann widmet man sich der Charttechnik und glaubt unterbewertete Aktien identifizieren zu können. Am Ende fristet man sein Dasein als Day-Trader, während man sich selbst als heißer Flash-Boy wahrnimmt.

3. Sport und Investieren sind Kopfsache

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Beim Sport spielt mentale Stärke eine große Rolle. Beim Training ist diese innere Motivation was dich um sechs aus dem Bett bekommt oder nach der Arbeit in der Laufschuhe. Mentale Stärke lässt dich die letzten vier Kilometer des Marathons überstehen und die innere Überzeugung von der eigenen Leistungsfähigkeit trägt einen über die letzten Meter des Berges. Wenn ich vor einem Wettkampf hoch motiviert bin und es kaum erwarten kann, läuft er komplett anders ab, als wenn ich von Selbstzweifeln geplagt werde. Wenn ich während eines Wettkampfes in eine schwierige Situation gerate, so kann mich die richtige Einstellung retten. Genauso kann mir ein negativer Ausblick aber auch den Rest geben.
Andersherum ist es wichtig sich nicht zu überschätzen. Die eigene Stärke und Leistungsfähigkeit müssen realistisch eingeschätzt werden, sonst wird es gefährlich. Selbstüberschätzung ist häufig Quelle von Verletzungen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Vermögensaufbau. Investieren, solange die Kurse steigen, kann jeder. Aber wie sieht es aus, wenn die nächste Krise kommt. Wer behält die Nerven und sitzt sie aus und wer verkauft mit Verlusten? Einige Finanzblogger zeigen gerne ihre Depots und die Entwicklung der Rendite her. Einfach in einer Hausse-Phase. Mal schauen, wer noch in der nächste Baisse die Fahne hoch hält.
Das Overconfidence-Phänomen haben wir in meiner Serie „Freitagsgedanken zu Behavioral Finance“ kennengelernt. Wir haben festgestellt, dass Emotionen uns zu schlechten Investoren machen können. Insbesondere Selbstüberschätzung führt zu Privatanlegern, die meinen ein System zum Schlagen des Marktes gefunden zu haben. Und ehe sie sich versehen, hören sie auf mit dem Vermögensaufbau und beginnen mit dem Zocken.

4. Training und Vermögensaufbau sind individuelle Dinge

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Im Internet wimmelt es von Fitness-Gurus. Und jeder hat angeblich DEN einen geheimen Trainings-Tipp für dich. Und wenn du ein paar Euro übrig hast, stellt er dir sogar seinen idiotensicheren Trainingsplan zur Verfügung. In 3 Monaten zum ersten Marathon, oder so ähnlich.

Da wird oft verkannt, dass das Training eine höchst individuelle Angelegenheit ist. Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf gewisse Trainingsreize. Ich trainiere gerne mal in einer Gruppe und liebe Basketball als Teamsport. Doch würde es mir wenig bringen, wenn ich mich sklavisch an das Training anderer Athleten halte. Tipps auszutauschen ist immer gut, doch letztendlich sollten individuelle Stärken, Schwächen und Ziele den Trainingsplan bestimmen.

Mit dem Vermögensaufbau verhält es sich ganz ähnlich. Vermeintliche Börsen-Gurus gibt es viele und jeder ist von seinem Portfolio überzeugt. Gerne bieten sie dir ein (kostenpflichtiges) Seminar an, um dich in ihre Geheimnisse einzuweihen. Neu-Investoren suchen gerne auf Finanzblogs nach Muster-Portfolios zum einfachen nachbauen.

Doch auch der Vermögensaufbau ist eine individuelle Sache. Das eine Erfolgs-Portfolio gibt es nicht. Es gibt sicherlich Leitsätze und Erfahrungswerte, die es zu verinnerlichen gilt. Doch einfach das Portfolio von Finanzblogger XY nachbasteln, nur weil dieser im letzten Jahr 20% Rendite gemacht hat, ist töricht. Stattdessen gilt es die eigene Situation und die persönlichen Ziele gründlich zu erörtern und daraufhin die Anlagestrategie auszurichten. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Wie hoch ist mein Startkapital? Wie lang ist mein Anlagehorizont? Welcher Risikotyp bin ich? Wie schnell soll mein Geld verfügbar sein? Die Beantwortung dieser Fragen sollte in Ruhe und überdacht vorgenommen werden. Danach kann man sich auf die Suche nach der individuell besten Anlagestrategie machen. Diese muss nicht komplex sein, ganz im Gegenteil: Die allermeisten Anleger sind mit einfachen Strategien gut beraten. Doch auch Nuancen können viel ausmachen.

5. Statistiken beschreiben nur die Vergangenheit

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Statistiken und Sport gehören einfach zusammen. Es gibt Fans, die können auswendig die Bundesliga-Torschützenkönige der letzten 20 Jahre runterleiern. Genauso kennen viele Triathleten meist sämtliche persönliche Bestzeiten für die einzelnen Disziplinen. Insbesondere das Messen von Trainingsfortschritten wird heute bis zum Exzess praktiziert. Garmin und Polar Trainingsuhren mit Datenauswertung gehören zur Standardausrüstung. Selbst das iPhone wertet mittlerweile Gesundheitsdaten aus und sagt dir wann du ins Bett gehen solltest. Wie Mutti. Auf der Grundlage von diesen Daten werden Stärken und Schwächen identifiziert und entsprechende Trainingsziele definiert. Auch wenn dies teilweise sinnvoll sein mag, haben Statistiken eine wichtige Limitierung: Sie sind vergangenheitsbezogen.

Dies wird vor allem Freunden von Sportwetten oft schmerzlich bewusst. Der Meister der letzten drei Jahre muss nicht auch der kommende Meister sein. Der Underdog kann alle überraschen und alle Expertenmeinungen sind Geschichte sobald der Anpfiff ertönt. Deshalb schauen wir Sport, sonst wäre es ja langweilig. Dennoch, gibt es sicherlich auch im Sport gewisse Fundamentaldaten. Wenn der FC Bayern gegen Freiburg spielt, ist die allgemeine Erwartung wohl, dass die Bayern als Sieger vom Platz gehen. Kann ich daraus einen Profit ziehen, zB durch Sportwetten? Nicht unbedingt. Denn die Erwartungen aller Wettteilnehmer werden von der Quote reflektiert. Wenn eine neue Information bekannt wird (zB Neuer ist verletzt), dann wird dies in die Quote „eingepreist“.

Marktteilnehmer an der Börse sind ebenso verliebt in Statistiken. Und mit den modernen Methoden der Technik können diese so schnell und effizient ausgewertet werden, wie nie zuvor. Selbst Amateure präsentieren mittlerweile gerne auf ihren Blogs Fundamentalanalysen von Geschäftsberichten. Kennzahlen sollen hier die Entwicklungen der wichtigsten Faktoren einfach darstellen und Schlüsse auf die Zukunft erlauben. Einige, die besonders begabt im kreativen Extrapolieren von Daten sind, begeistern sich dann für die Charttechnik. Und so wie Fans gerne ein Foul durch die Brille in Vereinsfarben sehen, so sehen Chartfreunde plötzlich Trends, Raketen und Bodenbildungen….

Letztendlich sind aber auch Finanzdaten vergangenheitsbezogen und es lassen sich aus ihnen nur bedingt Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen. Insbesondere die Analyse von Geschäftsberichten mag zwar Spaß machen und hilft Anlegern zu verstehen, was sie da eigentlich kaufen. Doch ein Kurssteigerungspotenzial lässt sich aus ihnen nicht ableiten. Die Daten sind bei Erscheinen schon veraltet und längst eingepreist.

Genau wie der Fan, steht der Aktionär an der Seitenlinie. Er mag sich einbilden jede Statistik zu seinem Team oder seinem Unternehmen zu kennen. Und dennoch kann das Spiel oder das Geschäftsjahr ganz anders verlaufen als gedacht. Vielleicht verletzt sich der Star der Mannschaft oder die Marktpreise eines Inputfaktors ziehen an. Dinge die man nicht einplanen kann und die keine Statistik hergibt. Und wenn es schlecht läuft, machen Fans, wie auch Aktionäre, Radau. Daraufhin wird vielleicht der Trainer oder der CEO ausgetauscht, doch meistens ist dies nicht die Lösung der grundlegenden Probleme. Auch mögen Fans die Vorstellung haben, ihr Team durch ihren Support zum Sieg tragen zu können. Manchmal scheint das zu gelingen. Und auch emotionales Verhalten von Anlegern (siehe Behavioral Finance) kann eine Aktie kurzweilig stützen. Dauerhaft jedoch müssen sowohl Mannschaft als auch Unternehmen an ihrem Fundament arbeiten, um erfolgreich zu sein.

6. Nicht jeder Trend ist sinnvoll

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Es gibt wohl kaum einen Bereich, in den ein Trend den nächsten in einer solch rasanten Geschwindigkeit ablöst, wie beim Sport. Was heute noch gängige Lehrmeinung ist, gilt morgen schon als größte Trainingssünde. Erst heißt es Cardio ist super gesund und selbst Bodybuilder sollte laufen. Dann wieder wird Cardio verdammt und alle jubeln für Kraftsport. Was gestern noch langweiliges Zirkeltraining war, ist heute angesagtes Crossfit. Was gestern noch nur für Alt-80er-Hippies war, ist heute als „Power-Yoga“ zum Mainstream geworden. Und der trendbewusste Fitness-Yuppie hechelt in seinen neon-grünen Tights jeder Innovation hinterher. Am Ende kostet das viel Geld und zeigt wenig Effekt, weil nichts kontinuierlich durchgezogen wird. Kann sich noch jemand an diese Kugeln erinnern, die man mit einer Schnur aufzog und dann das Handgelenk kreiste? Sollte ja angeblich Wunder für die Armmuskulatur bewirken…

Auch der gemeine Investor ist vor Trends keineswegs gefeit. Altbewährte Anlageprodukte erscheinen schnell als langweilig und wenig innovativ. Und der Vermögensaufbau muss sich doch irgendwie beschleunigen lassen! Aber hey, keine Sorge, die Finanzindustrie hat da was für dich!

Wie wäre es mit Smart-Beta ETFs? Oder einen ETF auf Drohnenfabrikanten? Behavioral Investing? Warst du schon mal Minimalist? Soll ja toll sein!

Am Ende investiert sich der trendbewusste Finanzhipster durch sämtliche Anlageformen und verursacht dabei nur einen Haufen Transaktionskosten ohne dauerhaft den Markt geschlagen zu haben.

Stay humble, schnür die Laufschuhe, schnapp dir ein Springseil, mach ein paar Liegestütze und wiederhole kontinuierlich was wirklich hilft.

7. Am Ende lohnt es sich immer

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Sowohl der Sport als auch das Investieren machen zeitweise keinen Spaß. Es kann weh tun. Training und Sparen bedeuten Entbehrungen. Selbst der größte Trainingsergeiz garantiert keinen Erfolg. Wahrscheinlicher sind eine Menge Niederlagen bevor sich der Erfolg einstellt. Doch bevor der Erfolg erreicht ist, haben die meisten längst aufgegeben, sind im Bett liegen geblieben, haben sich in den Wunder-Fitnessbändern eines Gurus verheddert, haben den Strom beim Elektro-Stimulanz Training zu hoch gedreht… Sie haben bei den ersten Anzeichen eines Abschwungs alles verkauft oder wurden durch teure Anlageprodukte enttäuscht und kehrten dem Markt den Rücken zu. Long live the Sparbuch!

Doch eigentlich ist der steinige Weg das wirklich Lohnenswerte an der ganzen Sache. Die Frage wie man damit umgeht, unterscheidet den Sieger jedoch vom Verlierer. Lass ich mich von Rückschlägen abhalten oder lerne ich aus ihnen und werde mental stärker? Sehe ich den Weg als Teil des Ziels oder bin ich ungeduldig und verlange schnelle Erfolge? Bin ich ein hartgesottener oder zittriger Investor im Sinne von Kostolany?

Doch sei mal ehrlich: Wie oft hast du es bereut, wenn du dich ins Fitnessstudio, in die Sporthalle oder einfach in die Laufschuhe gequält hast? Im Nachhinein wohl sehr selten, oder? Der Aufwand lohnt sich eigentlich immer. Und er hat sogar langfristig positive Effekte. Wer heute trainiert, dankt sich dafür beim nächsten Wettkampf oder bei Eröffnung der Freibad-Saison.

Genauso wird derjenige, der in 20-30 Jahren auf ein stattliches Fyou Money seine finanzielle Freiheit aufsetzt, dem vergangenen Ich dafür danken. Entbehrungen und zwischenzeitliche Zweifel werden dann schnell verflogen sein.

Das Einzige was dann, in der Zukunft, sowohl beim Sport als auch beim Vermögensaufbau noch bereut wird, ist es nicht schon früher getan zu haben…

Cheers.

Was sind deine Gedanken zum Thema Sport und Investieren? Ich freue mich wie immer über jeden Kommentar!

 

2 Kommentare

  1. Hallo Pascal,
    durch meine schon 18 Jahre andauernde Fussballkarriere kann ich deine Punkte bestens verstehen. Gerade wer aufgibt und sich durch Hürden sofort von seinem Weg abbringen lässt, wird höchstens einen Teilerfolg erfahren. Nur wenn man etwas durchzieht und über einen längeren Zeitraum praktiziert und ausübt, wird etwas ernten können.
    Auch wenn es manchmal sehr schwer ist ruhig und stetig immer wieder ähnliches zu wiederholen. Das ist der Weg zum Ziel!

    Liebe Grüße
    Florian

  2. Hallo Florian,
    danke für deinen Kommentar!
    Absolut richtig, stetiges und wiederholtes Training (oder Anlegen) ohne unmittelbare Resultate ist für viele nur schwer zu ertragen. Dennoch bleibt es wohl der beste Weg zu Ziel.
    Meine Fussballkarriere habe ich nach der dritten Saison in der Grundschule an den Nagel gehangen, zwei linke Füße ließen sich auch durch viel Training nicht beheben. Beim Basketball lief es schon deutlich besser. Das zeigt auch: Jeder muss die richtige Sportart (oder die richtige Anlageform) für sich finden und dann dabei bleiben.

    Beste Grüße
    Pascal

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