Warum Cost Averaging unnötig ist

Eine größere Summe Erspartes auf einen Schlag in Aktien oder ETFs zu investieren, erscheint risikoreich und erfordert bei den meisten Privatanlegern einiges an Überwindung. Die Gründe dürften auf der Hand liegen: „Was wenn ich das Erbe von Oma Gertrud komplett in einen ETF buttere und am nächsten Tag der große Crash kommt?“ Das erzeugt verständlicherweise Angst und kann dazu führen, überhaupt nicht aktiv zu werden. Abhilfe soll das sogenannte Cost Averaging (oder auch Dollar cost Averaging DCA, Durchschnittskosteneffekt) schaffen. Es verspricht das Risiko, welches volatile Märkte mit sich bringen, zu reduzieren. Tatsächlich ist Cost Averaging jedoch unnötig.

warum cost averaging unnötig ist

The cleverest of all, in my opinion, is the man who calls himself a fool at least once a month“ – Dostoevsky

Jeremy bekommt ein großes Erbe

Gestatten: Jeremy. Jeremy ist 30 Jahre alt und vor kurzem hat er von Oma Gertrud ein stattliches Erbe in Höhe von 120.000 Euro vermacht bekommen. Jeremy freut sich über diese große und gütige Hinterlassenschaft. Mit dem Geld könnte er sich eine Jacht kaufen, eine Weltreise machen oder endlich seinen Fiat Panda gegen ein richtiges Auto eintauschen. Doch Jeremy ist schlau. Insbesondere möchte er mit dem Erbe auch Verantwortung übernehmen (anders als so manche ZEIT Autorin). Jeremy entscheidet sich also das Geld sinnvoll anzulegen, um eines Tages die finanzielle Freiheit zu erreichen und sich an seinem F*ck You Privileg zu erfreuen.

Doch Jeremy ist zögerlich. Er hat noch nie eine solche Menge Geld besessen und möchte es nicht leichtfertig auf’s Spiel setzen. Er hat sich entschlossen das Geld in 2-3 Index ETFs anzulegen und dort über Jahrzehnte liegen zu lassen. Seit einigen Wochen verfolgt er nun schon die Märkte. Was er da beobachtet, beunruhigt ihn zutiefst. Es scheint tagtäglich auf und ab zu gehen. Scheinbar unvorhersehbar sind die Entwicklungen. Dazu nagen viele Fragen an ihm: „Was wenn die nächste Finanzkrise um die Ecke wartet? Der Dow Jones ist auf Rekordniveau – ist das vielleicht zu teuer? Platzt da bald eine Blase?“ Die Vorstellung eines Crashs nur wenige Wochen nach seinem Investment, lässt Jeremy nicht schlafen.

Doch dann liest er über das Dollar Cost Averaging. Eine Methode, mit der man das Investment einer größeren Summe über einen langen Zeitraum streckt. Dadurch soll vermieden werden, dass man in eine lauernde Crash-Falle tappt. Der Einfluss von Volatilität auf das Portfolio soll gemindert werden.

Was ist (Dollar) Cost Averaging?

Im Prinzip ist es eine fancy Bezeichnung für ein simples Vorgehen. Anstatt eine größere Summe auf einen Schlag zu investieren, wird die Geldanlage über einen längeren Zeitraum gestreckt. Im Fall von Jeremy könnte er also das Erbe über einen Zeitraum von einem Jahr in ETFs einzahlen. Beispielsweise, indem er jeden Monat 10.000 Euro investiert. Als Vorteil dieses Vorgehens wird ein vermindertes Risiko angepriesen. Der (eventuell negative) Einfluss von volatiler Wertentwicklung, soll abgeschwächt werden. Brechen die Märkte eine Woche nach Jeremy’s erster Rate in sich zusammen, kann er sagen „Blöd gelaufen um meine 10.000 Euro aber Dank DCA habe ich gar nicht so viel Geld verloren.“ Good for you, Jeremy…

Wenn hingegen die Kurse steigen, profitiert Jeremy trotzdem davon. Nur halt etwas weniger, weil er seine Position nur stückweise aufbaut. Es scheint eine Win-Win Situation zu sein.  Kann Cost Averaging also jedem Anleger ans Herz gelegt werden?

Cost Averaging ist unnötig

Cost Averaging gehört zu einer dieser populären Weisheiten des Vermögensaufbaus, die selten in Frage gestellt werden. Warum auch nicht? DCA erscheint eine gute Methode zu sein, um das Risiko plötzlicher  Markteinbrüche zu reduzieren. Behavioral Finance spielt auch hier eine große Rolle. Risikoaverse Investoren dürften sich bei einem Aufsplitten der Geldanlage wohler fühlen, als bei einer Einmalanlage.

Finanzwissenschaftliche Studien hingegen konnten keinen Vorteil des Cost Averaging feststellen. Im Gegenteil, die anfängliche Verminderung von Volatilität im Portfolio wird durch geringere Erträge erkauft. Warum ist das so?

DCA ist eine Wette auf fallende Kurse

warum cost averaging unnötig ist

Cost Averaging zahlt sich nur aus, wenn die Kurse über den Zeitverlauf sinken. Wenn Jeremy also seine 120.000 Euro über ein Jahr monatlich anlegt, profitiert er wenn die Kurse für seine ETFs monatlich fallen. Das liegt auf der Hand: Hätte er die gesamte Summe sofort investiert, hätten sich die fallenden Kurse komplett auf seine 120.000 Euro ausgewirkt. Indem Jeremy aber das Investment streckt, ist dieser Effekt abgeschwächt und er bekommt jeden Monat mehr ETF Anteile für 10.000 Euro Anlage. Andersherum verhält es sich jedoch bei steigenden Kursen. Hier würde Jeremy durch die schrittweise Anlage Renditechancen vergeben. Vielen Investoren ist die Vermeidung von Verlusten wichtiger, als das Nutzen von Renditepotenzialen. Wie wir festgestellt haben, liegt das an unserer Präferenz für positive Schiefe.

Die Wette auf fallende Kurse ist zumindest historisch gesehen eine schlechte: Der S&P 500 beispielsweise zeigte in den Jahren 1970 bis 2013 in 77% der Jahre eine positive Entwicklung. Hier hätte man durch DCA also Rendite vergeben.

DCA ist Market Timing

Damit DCA Sinn macht, muss man die Einstellung haben, dass der Markt momentan tendenziell zu „teuer“ ist. Die Kurse erscheinen Jeremy gerade viel zu hoch. Der Dow ist auf Rekordhoch – kann das wirklich so weiter gehen? Jeremy ist da kritisch. Solch eine Erwartungshaltung ist aber letztendlich nichts anderes als Market Timing. Denn Jeremy meint beurteilen zu können, dass die Kurse derzeit zu hoch sind und in der Zukunft fallen werden. Woher Jeremy das weiß?

Jeremy weiß es eben nicht. Market Timing ist Hokus Pokus und führt bei den meisten Anlegern, die sich daran versuchen, zu entgangener Rendite.

Der Zeithorizont für DCA ist schwer zu planen

Jeremy hat sich dazu entschieden, seine Investitionen über ein Jahr zu streuen. Dieser Zeitraum ist jedoch willkürlich gewählt und unterliegt einem Zielkonflikt. Das „Glätten“ der Volatilität, ist umso wirksamer, je länger der Zeitraum ist. Märkte schwanken langfristig deutlich und je länger der DCA-Horizont ist, desto geringer das absolute Risiko. Auf der anderen Seite basiert mein Investment in Index-ETFs ja auf der grundsätzlichen Annahme, dass die Wirtschaft langfristig immer wächst. Dies ist eine sehr sinnvolle Annahme, doch beißt sich der Hund hier in den Schwanz. Wenn ich meinen DCA Horizont sehr weit wähle, entgeht mehr immer mehr Rendite. Wähle ich den Zeithorizont kurzfristiger, erreiche ich mein ursprüngliches Ziel der Risikominderung immer weniger.

DCA ist inkonsequent

Wenn ich DCA bei der Investition von größeren Summen verwende, müsste ich sie auch beim Verkauf meiner Position anwenden. Schließlich weiß ich doch nicht, ob meine Positionen morgen schon 10% im Wert steigen würden und ich dadurch heute zu billig verkaufe. Kaum jemand würde dies jedoch erwägen.

Langfristig ist DCA für die Katz

Was passiert nachdem der Ein-Jahres-Plan von Jeremy erledigt ist? Er hat nun die kompletten 120.000 Euro investiert. Ob er nun vom DCA profitiert hat oder nicht, sei mal dahingestellt. Fakt ist, Jeremy steht nun erneut vor seiner Ausgangsproblematik: Die kompletten 120.000 Euro sind der Volatilität der Marktentwicklungen ausgesetzt. Auch jetzt könnte schon morgen der große Crash kommen und sein komplettes Portfolio beeinflussen. Das Risikoproblem wurde also nicht gelöst, sondern auf Kosten der Rendite nur aufgeschoben. Insbesondere, wenn der Investitionshorizont sehr langfristig ist, macht DCA also kein Sinn. Es kann langfristig nicht vor den Launen der Wirtschaft schützen und das kurzfristige Abschwächen der Volatilitätsauswirkungen ist ein unnötiger Schutz auf Kosten der Rendite.

DCA ist nicht mit ratierlichen Investments zu verwechseln

DCA bezieht sich explizit auf die Wahl zwischen dem Investieren einer großen Summe auf einen Schlag und der schrittweisen Anlage. Es ist insbesondere nicht mit Sparplänen und ähnlichem zu verwechseln. Die meisten Kleinanleger, die nicht in den Genuß eines plötzlichen Geldsegens kommen, müssen sich die Frage „To DCA or not to DCA?“ also nie stellen. Das kontinuierliche Investieren über Sparpläne, sollte nicht damit  verwechselt werden. Im Gegenteil, ich bin ein großer Befürworter von Sparplänen.

Was nun, Jeremy?

Was folgt daraus? Ich würde Jeremy raten, die komplette Summe auf einen Schlag zu investieren und die nächsten Jahre (Jahrzehnte?) nicht anzufassen. Ist der langfristige Vermögensaufbau sein Ziel, so ist DCA unnötig. Jedoch hat das Cost Averaging vor allem auch eine psychologische Komponente. Insbesondere Börsenneulinge fühlen sich damit wohler. Wenn die Alternative gar keine Anlage ist, dann sollte DCA ruhig genutzt werden. Man kann damit auch nicht viel falsch machen. Rational betrachtet, ist es jedoch unnötig und wird mit entgangenen Renditen bezahlt.

Cheers.

Und jetzt du: Betreibst du Cost Averaging, bzw. wie würdest du mit einem plötzlichen Geldsegen umgehen? Bin gespannt auf deine Meinung!

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12 Kommentare

  1. Vielen dank für den tollen Artikel.
    Ich war zu Beginn meiner Auseinandersetzung mit Aktien und Investieren auch der Meinung, dass ich durch den „Cost Avereging Effekt“ das bestmögliche Ergebnis rausholen würde.
    Das stimmt aber keinesfalls, denn Du kannst vorher nie wissen, wie sich der Aktienmarkt in der Zukunft entwickelt. Wenn der Aktienmarkt fällt, profitierst Du durch das Aufsplitten des Betrages, denn dann kannst Du später mehr Anteile für Dein Geld kaufen. Falls er steigt, wäre es besser gewesen den Betrag vorher komplett zu investieren, denn so erhältst Du weniger Anteile.

    Das Aufsplitten ist letztendlich ein halbherziger Versuch keine Verluste zu machen und eine gute Rendite zu erzielen. Konsequent wäre es bei erwarteten Kursverlusten gar nichts zu investieren und das Geld dann später komplett zu investieren. Die Frage ist dann nur, wann der richtige Zeitpunkt (der Tiefpunkt) erreicht ist. Letztendlich lässt sich rückblickend immer genau feststellen, was das beste gewesen wäre, doch im jetzigen Moment lässt sich das für die Zukunft nicht sagen.

    Ich denke diese Einsicht kommt mit steigendem Wissen und größerer Erfahrung im Investieren, denn diese Ansicht vereinfacht extrem das komplexe Thema Börse und ist besonders für Anfänger einfach zu übernehmen.

    Schöne Grüße
    Dominik

    • Hi Dominik,
      deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen!
      Es ist eines dieser Dinge, die als Anfänger sehr sinnvoll erscheinen. Gerade zu Beginn ist man ob des Risikos sehr vorsichtig beim Anlegen. Das ist zwar an sich nicht verkehrt, doch man sollte sich durch Methoden wie das Cost Averaging nicht in falscher Sicherheit wiegen lassen.

      Beste Grüße
      Pascal

  2. Ich finde deine Argumente sehr schlüssig, ich würde es auch so machen. Ob das für Jeremy auch der Fall ist bezweifle ich. Immerhin war sein bisher größtes Investment ein Fiat Panda. Ob er mit der Schwankung von Märkten in echt zurechtkommt weiß weder der gute Jeremy noch der Master aller dahingeschmetterten fuckyous. Einem absoluten Neuling empfehlen all in zu gehen mag vielleicht rechnerisch richtig sein, ich glaube aber kaum dass man es darauf reduzieren kann. Wichtig ist, dass Jerry sein Hirn adjustiert und nicht zu unzeiten die Nerven verliert. Von daher würde ich hier eher zu Vorsicht raten vielleicht die langsamere Methode wählen. „Fuck 0,xx% mehr Rendite, You Must feel well with what you’re doing“ würde mein Ratschlag sein.

    Grüße,
    Dominik

    • Hey Dominik,
      Danke für deinen Kommentar und deine ehrlichen Sorgen um den guten Jeremy. Die psychologische Komponente des Investierens, die du ansprichst, finde ich sehr wichtig und kann deinem Gedankengang sehr gut folgen.
      Wenn es Jeremy besser schlafen lässt und ihn davor bewahrt in unruhigen Zeiten „die Nerven zu verlieren“, bzw. ihn überhaupt erst zum Investieren bewegt, ist Cost Averaging vollkommen ok. Cost Averaging ist kein teurer Anfängerfehler, sondern mit etwas potentieller Rendite erkaufter Wohlfühlfaktor. Wenn dieser vor echten Fehlern bewahrt, dann kann er letztlich sehr sinnvoll sein.

      Deinem Ratschlag an Jeremy kann ich also nur zustimmen 🙂

      Beste Grüße
      Pascal

  3. Hallo,
    Im von Dir beschriebenen Szenario, nämlich, dass eine größere Summe Geldes investiert werden soll, macht Cost Averaging in der Tat keinen Sinn. Deine Argumente hierfür sind nachvollziehbar.
    Für das regelmäßige (monatliche/quartärliche) Sparen eines fixen Geldbetrages macht Cost Averaging allerdings Sinn. Wesentlicher Unterschied ist ja, dass das Geld meist nicht zur Gänze zum Anfangszeitpunkt verfügbar ist. Darüber hinaus, wird Markettiming gerade durch das regelmäßige Investment des selben nominellen Betrages vermieden.
    Mehr dazu in folgendem Artikel, wo ich auf zum Splitten eines großen Investments Stellung nehme: https://meinefinanziellefreiheit.com/2016/11/17/investieren-mit-dem-durchschnitt-der-cost-average-effekt/
    Viele Grüße und happy investing,
    FF

    • Hi FF,
      danke für deine Schilderungen!
      Die Definition für Cost Averaging ist sicher etwas schwammig. Für mich ist das monatliche besparen eines Sparplan kein Cost Averaging. Der Grund dafür ist, wie du bereits sagst, dass die Option in diesem Fall gar nicht besteht. Da keine hohe Ausgangssumme vorhanden ist, wäre die einzige Alternative erst lange zu anzusparen und dann auf einen Schlag zu investieren. Das ist aber absurd, weil du erstens dann keine potenzielle Abschwächung der Volatilität hast und dazu dir sogar die potentiellen Renditen entgehen, weil du erst später investierst.
      Daher gebe ich dir in der Sache Recht: Wer keinen spontanen Geldsegen erfährt, der ist mit Sparplänen gut beraten.

      Beste Grüße
      Pascal

  4. Hey Pascal,

    Mit dem „Cost-Average-Effekt“ bin ich auch sehr schnell in Berührung gekommen und habe eigentlich nicht weiter darüber nachgedacht. Persönlich nutze ich diese Strategie auch nicht. Ich investiere zwar monatlich einen Betrag, aber immer überlegt, wo es gerade am meisten Sinn macht.

    Mit einem plötzlichen Geldsegen würde ich mir ein großes Haus kaufen und eine fette Karre. Spaß, ich würde wahrscheinlich Gesamtbeträge und nicht schrittweise investieren. Deine Auflistung gegen CA klingt jedenfalls schlüssig. Ich habe auch einen Verfechter davon in meinem Umfeld. Bin gespannt, was dazu gesagt wird.

    LG
    Johannes

    • Hey Johannes,

      Verfechter vom CA gibt es in meinem Bekanntenkreis in der Tat auch einige. Ich vermute der Grund ist, dass die Überlegung dahinter sich zunächst sehr schlüssig anhört. Vielleicht liegt das an der menschlichen Präferenz für positive Schiefe. Wir vermeiden lieber Risiken, als Chancen offen zu halten, auch wenn die Statistik für das Gegenteil spräche. Daher lieben wir auch das Lottospielen.

      Beste Grüße
      Pascal

  5. Hi Pascal,
    Ich persönliche investiere über Sparpläne und nutze dadurch „Durchschnittskosten“.
    Aber zum Investieren eines größeren Betrages würde ich nicht alles auf einmal investieren. Ich würde es in 2 Teile splitten. Eine Cashposition und eine in ETF investieren. Um bei einem Marktrücksetzer (passiert beinahe alle 10 Jahre) nochmals nachkaufen zu können!
    Liebe Grüße
    Florian

  6. Stark geschrieben! Nicht ganz so witzig wie ich schreibe aber trotzdem mega lustig! 😀

    Sooo… also Cost Average hin oder her. Das Problem ist doch, dass die meisten gar nicht so viel Geld auf eimal zu investieren haben. Eine monatliche Rate kennen sie ja nun mal von ihren ganzen finanzierten Spinnereien… Auto, Handy, Couch, ThermoMix… Irgendwie liegt den Menschen der Gedanke näher, jeden Monat einfach was wegzusparen. An den Cost Average denkt da keiner…

    • Hi Bankenmärchen,

      Danke für das Lob, ich werde mein bestes geben dein Level eines Tages zu erreichen 😉
      Dein Einwand ist korrekt: Die meisten von uns werden leider nie in den Genuss eines plötzlichen Geldsegens kommen. Ich habe aber die Hoffnung auf die unbekannte Verwandtschaft aus Übersee noch nicht aufgegeben 🙂
      Letztendlich spielt auch in diesem Fall das Thema Behavioral Finance eine sehr große Rolle!

      Beste Grüße
      Pascal

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  1. Finanzblogroll - Sch* auf den Cost-Average-Effekt - Wie lege ich eine größere Summe Geld sinnvoll an?

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