Jedermann-Alternativen zur Dividendenstrategie

Finanziell frei mit Dividenden – was sind die Alternativen?

Dividenden sind en vogue. Alle Welt spricht von Dividenaristokraten, Dividendenadel, Rente mit Dividenden und passivem Einkommen. Endlose Blogartikel wurden über die vermeintliche Vorteilhaftigkeit dividendenstarker Aktien verfasst. Gepriesen werden die Unabhängigkeit von der Kursentwicklung und der konstante Cashflow. Dieser soll gar eines Tages ein passives Einkommen generieren, welcher den Weg in die finanzielle Freiheit ebnet.

Doch welche Dividendentitel sind die besten? Auch dazu ist bereits alles gesagt. Qualitätsaktien müssen es sein, was denn sonst? Doch was macht eine Aktie zu einer Qualitätsaktie? Nun, zunächst hilft es, wenn Warren Buffett sie im Portfolio hat, oder mal genannt hat, oder mal ein Produkt des Unternehmens verwendet hat. Es wird gemunkelt, Warren wurde eines schönen Sommertages dabei beobachtet, wie er sich im Central Park einen Hot Dog genehmigte. Am nächsten Tag explodierte die Nachfrage nach börsengehandelten Schweinehälften und Aktien von Heinz.

Eine weitere Möglichkeit ist es Aktien von Unternehmen zu erwerben, die in den letzten Jahrzehnten ihre Ausschüttungen nicht reduziert haben. Aristokraten eben. Alternativ kann man auf dutzende Online-Rankings zurückgreifen. Ob diese dabei auf Frau Levermann oder Value-Uber-Hokus-Pokus basieren ist dabei relativ egal. Schließlich dienen die Rankings eher der künstlichen Rationalisierung der Kaufentscheidung. Gerne wird auch eine eigene Aktienanalyse aufbereitet. Wenn es dann schief geht, kann man sich am Ende wenigstens nicht vorwerfen lassen, man hätte den Kauf nicht wohl überlegt. Mehr kann man nun wirklich nicht machen…

dividendenstrategie

Die klassische Dividendenstrategie ist nichts für Jedermann

Nicht jeder fühlt sich mit der Dividenstrategie wohl. Dem geneigten Hipster dürfte sie bereits zu Mainstream geworden sein. Dem geneigten Leser von Finanzliteratur, die über den aktuellen Spiegel-Bestseller hinausgeht, dürfte das fehlende theoretische Fundament stören und manch einem soll gar das Kleingeld fehlen um sich ein diversifiziertes Dividendenportfolio im DIY Style aufzubauen. Doch diese Leute müssen nicht verzagen, denn hier sind einige bahnbrechende Alternativen zur Dividendenstrategie. Passives Einkommen geht also auch ohne eigenes Portfolio, ohne Kennzahlen und ohne Rankings…

Strategie Nr. 1 – Passives Value Investing mit Coke

Die Coca Cola Aktie ist längst kein Geheimtipp unter Dividendophilen mehr. Vollkommen zu Recht: Schlabbersoda verkauft sich immer. Überall sind die Produkte des amerikanischen Herstellers erhältlich und der Konzern verfügt über ein breites Produktportfolio. Der Konkurrent Pepsi ist geschlagen und es werden stets verlässlich Dividenden ausgeschüttet. Doch nicht jeder möchte die 40 Euro pro Aktie berappen.

Das ist auch nicht nötig. Das passive Value Investing mit Coke ermöglicht passives Einkommen dank Coke-Dividende ohne überhaupt Miteigentümer des Unternehmens zu werden.

Es funktioniert ganz einfach: Der Investor erwirbt für 1€ eine kühle Flasche Coca Cola. Zuerst kommt er in den Genuss der köstlichen Brause. Doch hier ist der Clou: Anschließend bringt der Investor die leere Flasche ZURÜCK zum Ort des Erwerbs. Hier erhält er für seine Investition eine Ausschüttung von 25 Cent. Nur wenige Anleger kennen diese einfache Strategie. Bei einer Dividendenrendite von unglaublichen 25% ist dies jedoch mehr als erstaunlich! Leider funktioniert die Coke Value Investing Strategie nur in Deutschland. Wichtig ist auch, dass die 25% Dividendenrendite nur für DPG-Vorteilsflaschen-Aktien gelten. Möchte man dagegen Mehrweg-Anteile erwerben, so sinkt die Dividende auf 15 Cent pro Flasche. Liebhaber investieren gerne in das sogenannte Dosen-Instrument, wobei auch hier lediglich eine Dividende von 25% zu erzielen ist, jedoch mit Retrofaktor. Minimalisten dagegen achten auf die Bezeichnung „Zero“ auf den erworbenen Flaschen.

Strategie Nr. 2 – P2P (Pfennigfuchs to Penner) Kredite

Erinnerst du dich an den netten obdachlosen Menschen, dem du immer dein Rückgeld gegeben hast, wenn du mit deinem Vanilla Latte aus dem Starbucks geeilt kamst? Genau diese Aufwendungen haben dich bisher von der finanziellen Freiheit abgehalten! Nein, nicht der Kaffee sondern Kurt der Bettler offensichtlich! Doch das muss nicht sein.

Anstatt Kurt also nach deinem nächsten Starbucksbesuch mit einer edlen Spende zu erfreuen, offenbarst du ihm das Folgende: Du erinnerst ihn an deine getätigten Einlagen und weist ihn freundlich darauf hin, dass ab nächster Woche die Rückzahlung fällig wird. Mit Zinsen versteht sich. Kurt wird aus allen Wolken fallen und mit Unverständnis reagieren. Jetzt ist es wichtig besonnen zu argumentieren. Du erklärst sachlich, dass es sich keineswegs um Spenden, sondern um Auszahlungen im Rahmen eines Pfennigfuchs 2 Penner Kredites handelte. Dieser würde jetzt zur Rückzahlung fällig. Durch das spezielle Risikoprofil von Obdachlosen, würde verständlicherweise ein angemessener Zinssatz in Höhe von 20% fällig. Da du kein Unmensch bist, kann die Rückzahlung natürlich in Raten geschehen, jedoch keineswegs in Pfandflaschen. Kurt wird eventuell entgegnen, dass er einem P2P-Kredit nie zugestimmt hat und eine Rückzahlung ablehnen. Davon lässt du dich natürlich nicht beeindrucken. Macht deines, nach einem halben Semester abgebrochenen, Jurastudium weißt du ihn darauf hin, dass das offerieren seines leeren Pappbechers eine konkludente Willenserklärung darstellte. Kurt brachte durch schlüssiges Handeln stillschweigend sein Einverständnis zum Ausdruck, so dass der redliche P2P-Partner daraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen durfte.

Kurt wird daraufhin natürlich seinen Fehler einsehen und dir über die nächsten Monate ein passives Einkommen mit schmackhafter Rendite zahlen.

Strategie Nr. 3 – Investment in die Youth Economy

Kinder sind etwas wunderschönes. Sie bereichern das Leben in vielfältigster Hinsicht. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass sie auch Kosten verursachen. Und zwar nicht zu knapp. Sind Kinder daher ein Hindernis auf dem Weg in die finanzielle Freiheit? Keineswegs, solange du aufhörst sie als Kostenblock anzusehen. Sehe in deinen Kindern lieber ein Investment in die Youth Economy.

Das Beste daran: Deine Kinder können dem gar nichts erwidern. Schließlich klärst du sie erst im Alter von ca. 18-25 Jahren über den folgenden Umstand auf. In einer ruhigen Minute, irgendwann kurz bevor sie in ihr Berufsleben starten, berichtest du ihnen von der sogenannten Youth Economy. In einer kapitalistisch geprägten Gesellschaften sei das gezahlte Taschengeld keineswegs als ein Geschenk anzusehen. Vielmehr ist es eine Investition in das Wertschöpfungspotenzial seiner Nachkommen. Da es sich um eine sehr langfristige und durchaus risikobehaftete (siehe die Super-Nanny) Anlage handele, darf man einen gewissen Return-on-Investment erwarten. Pauschal verlangst du ab sofort also eine Einkommensbeteiligung von 25% an sämtlichen Zahlungsflüssen, die deine Kinder erwirtschaften.

Die undankbaren Blagen werden eventuell ungehalten reagieren. Erinnere sie jedoch daran, dass sie bereits ein Dach über den Kopf und Essen auf dem Tisch über ihr gesamtes bisheriges Leben erhielten. Alles was über die pure Lebenserhaltung plus elterlicher Zuneigung hinausgeht, darf als freiwilliges Investment betrachtet werden. Je höher der angestrebte Bildungsgrad, desto höher war letztendlich auch das Investment. Eine regelmäßige Dividende sei da sicherlich nicht zu viel verlangt. In einer einfachen Rechnung kannst du schnell aufzeigen, dass das investierte Taschengeld zu einem extremen Leverage bei den Karrierechancen und zukünftigen Verdienstmöglichkeiten führte. Es war also ein Win-Win Investment.

Strategie Nr. 4 – Monetarisiere deinen Blog

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Du schreibst jede Woche unermüdlich Aktienanalysen. Lässt deine Leser das Wachstum deines Depots bestaunen. Postest wahnsinnig weise Sprüche von Warren Buffet. Du erklärst (wahrscheinlich als erster Blogger überhaupt) was eigentlich dieses Kurs-Gewinn-Verhältnis ist und warum das EBITDA so wichtig für die Investitionsentscheidung ist. Du bist ein Samariter der Finanzwelt. Eine Art Robin Hood der Wallstreet. Deine unendliche Weisheit soll nicht nur deinem eigenen Wohle zu Gute kommen. Nein, alle deine Leser sollen dich auf dem Pfad des Geldes begleiten.

Doch was bekommst du zurück? Ein paar nette Worte! Ein Like auf Facebook! Das undankbare Pack scheint den Aufwand, der in einem solchen Blog steckt nicht richtig zu würdigen. Nicht einmal dein tolles e-book, das du bereitwillig im Tausch gegen eine Email-Adresse hergibst, stellt sie lange zufrieden. Damit ist jetzt Schluss. Ab heute wird monetarisiert! Wer konsumieren will, muss dafür zahlen. Als ersten Schritt empfehle ich eine Google Adsense Tapete einzubauen. Hier gilt wie immer: Viel hilft viel. Als nächstes hat sich eine offensive Affiliate-Strategie bewährt. Weise deine Besucher möglichst häufig über tolle neue Kreditangebote, kostenlose Tradingdepots und die Glaskugel von Finanzguru XY hin. Das mögen die. Für deine Hardcorefans lässt du dir etwas ganz besonderes einfallen: Ein gemeinsames Finanz-Romantik-Wochenende all inclusive. Für einen läppischen Betrag teilst du bei Rotkäppchen Sekt in der heimischen Badewanne dein gesamtes Finanzwissen. Beim anschließenden Dinner und Kuschelrockmusik gibst du noch raffinierte Aktientipps. Ein tolles Erlebnis, dass sich in vielerlei Hinsicht lohnt.

Strategie Nr. 5 – Real Estate Natural Resources Leverage Strategie

Der Immobilienmarkt boomt. In hippen Städten werden mit Bruchbuden Millionen gescheffelt. Betongold fließt in strömen. Jeder schwelgt von der finanziellen Freiheit durch Immobilien. Du willst davon natürlich auch profitieren! Doch eine Eigentumswohnung oder gar ein Haus sind derzeit finanziell einfach nicht drin?

Kein Problem. Denn mit der Real Estate Natural Resources Leverage Strategie kannst auch du als einfacher Mieter von der Immobilienhausse profitieren. Und das beste daran: Du bist gleichzeitig long in Marktpreise für fossile Brennstoffe investiert. Diversifikation at its best, babe! Und so geht’s: Du bittest unter einem Vorwand deine Hausverwaltung deine Nebenkostenvorauszahlung auf ein Maximum zu erhöhen. Ja, du hast richtig gehört. Es ist so einfach, denn das war bereits alles. Denn hier ist der Clou! Wenn du deine Vorauszahlung für die Nebenkosten erhöhst, bekommst du im nächsten Jahr Geld zurück! Ein free Cashflow, wie die Trader sagen. Dieser ist natürlich auch vollkommen passiv. Das ist schließlich wichtig derzeit. Aber das beste kommt noch: Sollten die Gas- und Strompreise sinken, so fällt auch deine Auszahlung im nächsten Jahr deutlich höher aus. Du kombinierst deine Wohnrendite als implizit mit einem Future-Kontrakt auf Gas und Strom. Gratulation, du spielst jetzt in der ersten Investorenliga.

dividenden

Und was sind deine Tipps für eine alternative Dividendenstrategie?

Cheers.

 

15 Kommentare

  1. Hey Namensvetter,

    äußerst amüsierender Artikel! Danke dafür!
    Die Artikel zu Dividendentitel auf diversen Finanzblogs häufen sich und kommen gefühlt täglich zu Tage.
    Was „gute“ und „stabile“ Unternehmen sein sollen möchte ich aber auch gerne mal wissen. Grade Tim schreibt das ja gerne (wahrscheinlich weil er damit halt sein Vermögen aufgebaut hat). Aber auch ein Unternehmen wie Coca Cola kann pleite gehen. Vor allem, weil sich jeder Hipster heutzutage ja vegan und gesund ernährt 🙂
    Ich erinnere nur mal an Nokia. Einst war es DAS Unternehmen für Mobiltelefone. Dann die Pleite und Übernahme von Microsoft und jetzt versuchen sie es wieder in China mit einem neuen Smartphone – diesmal mit Android. Ich denke sie werden es nicht mehr schaffen…

    Bist du eigentlich auch in Pfennigfuchs to Penner Kredite investiert? So richtig kam nicht rüber was du davon hältst. Habe mal zwei Penner angesprochen und Kredite abgeschlossen, so ganz überzeugt mich das Konzept aber noch nicht.

    Viele Grüße!

    • Hey Gurki,

      freut mich 🙂

      Die viel propagierte Dividendenstrategie halte ich ja keineswegs für ausgemachtes Teufelszeug. Sie ist tendenziell eher risikoavers und wer sich ein breites Portfolio leisten kann, der kann auch vernünftig diversifizieren. Ich verstehe nur nicht warum man sich immer so engstirnig auf ein Konzept stürzen muss, dieses bis auf’s äußerste lobpreist, jegliche Kritik verschmäht und dann durch die Zugehörigkeit zu einer Gruppe so erhaben fühlt.
      Wer das Konzept von Dividenden zu Ende denkt, wird feststellen, dass eine hohe Dividende nicht immer gleichbedeutend ist mit einem Unternehmen, dem eine goldene Zukunft bevorsteht. Eher im Gegenteil. Viele Unternehmen, die seit geraumer Zeit Dividenden ausschütten, tuen dies auch, weil sie keine besseren Investitionsalternativen haben. Ein Portfolio, was mir 20-40 Jahre dienen soll, auf dieser Basis zu wählen erscheint mir nicht ohne Risiken.
      So oder so, denke ich mir stets: Warum so viel Arbeit in eine Strategie stecken, deren langfristige Rendite nicht über der einer reinen Indexorientierung liegt?

      Beste Grüße
      Pascal

  2. Das Passives Value Investing mit Coke betreibe ich seit Jahren. Ich hab das aber noch etwas verfeinert: In meinem Schrank im Büro sammeln sich die leeren Coke-Flaschen so lange bis der Schrank nicht mehr zugeht. Dann gehts zum Big Cash-Out an den Kiosk zurück. Durch dieses geschickte Bündeln vieler kleiner Transaktionen zu einer großen senke ich meine Kosten dramatisch (abgelaufene Schuhe, Zeitersparnis, etc.) und die Rendite erhöht sich entsprechend. Und durch das Ansparen der Flaschen kann ich auf eine Pfanderhöhung spekulieren und mit diesem Market Timing Zusatzprofite einstreichen. Ein klarer Vorteil gegebenüber Cost Averagern, die jede Flasche einzeln zurückbringen.

    • Wow Teilzeitinvestor,
      du überraschst mich immer wieder! Eine nahezu perfekte Strategie noch einmal verfeinert!

      Mit diesen Cost-Averagern kann ich ebenfalls nichts anfangen. Als Geheimtipp für das Big Cash Out noch folgender Expertentipp: Für eine Anfangsinvestition von 50 cent kann man sich beim Discounter ein vierrädriges Transportmittel leihen mit dem sich die Dividendenflaschen kosteneffektiv zum Cash-Out bringen lassen. Sobald der Cash-Out über die Bühne ist, erhälst du bei Eintausch des Dividendenvehikels weitere 50 cent free Cash.

      Beste Grüße
      Pascal

    • Hi Dominik,

      besten Dank 🙂

      Und Glückwunsch zur erfolgreichen Anwendung der Coke Value Investing Strategie. Damit bist du den meisten Menschen auf dem Weg zur finanziellen Freiheit schon meilenweit voraus.

      Beste Grüße
      Pascal

  3. Pascal, eine Frage nebenbei. Ich hab die Auswahl zwischen drei sehr gut rezensierten Büchern: 1. Gehebelte Optionsscheine auf peruanische Pennystocks 2. Mit Candelsticksanalysen in 2 Tagen zum Tradingseptillionär 3. Und darum kommt der Crash 2015 (schon etwäs älter aber noch viele aktuelle Themen)
    Kann mich noch nicht entscheiden.
    DANKE. Ich merke an: hier hat mir der Schalk die Feder geführt

    • Hi Sebastian,

      oha, eine sehr schwierige Frage. Das sind drei exzellente Werke und Evergreens der Finanzszene. Buch 3 würde ich erstmal ausschließen, schließlich ist die Vergangenheit in Zeiten der Glaskugeln irrelevant.
      Die Auswahl zwischen den anderen beiden Büchern ist extrem hart. Ich rate dir: Kaufe zunächst das erste Buch und werde mit peruanischen Pennystock schnell unglaublich reich. Wenn du danach auf deiner Yacht in der Sonne liegst, kannst du dir noch das zweite Werk gönnen. Candlesticks bezaubern nämlich durch ihre Eleganz, vollkommen unabhängig von der Investitionsabsicht. Liebhaberei quasi.

      Beste Grüße
      Pascal

  4. Da fällt mir nur eins ein Pascal: FANTASTISCH!
    Deine Finanzsatiren sind jedes Mal wieder ein Highlight. Es trifft meinen Humor genau! Ich hoffe du bleibst noch ganz lange Finanzblogger!
    Liebe Grüße
    Florian

    • Hi Florian,

      vielen Dank, schmeichelt mir sehr 😉
      Solange es Leute gibt, die meinen Non-Sense gerne lesen, bleibe ich mit größter Freude am Ball!

      Beste Grüße
      Pascal

  5. Nur eins: „Davon lässt du dich natürlich nicht beeindrucken. Macht deines, nach einem halben Semester abgebrochenen, Jurastudium weißt du ihn darauf hin, dass das offerieren seines leeren Pappbechers eine konkludente Willenserklärung darstellte. Kurt brachte durch schlüssiges Handeln stillschweigend sein Einverständnis zum Ausdruck, so dass der redliche P2P-Partner daraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen durfte.“

    :D:D:D

    LG
    Johannes

  6. Mist, da war ich heute auf dem Patent- und Markenamt, nur um festzustellen, dass Du diese Geschäftsideen bereits hast schützen lassen. Ein schlauer Zug: Erst Nachahmer anlocken und dann an den Erträgen lebenslang mitverdienen. Das nenne ich mal passives Einkommen.

    • Hi Oz,

      was soll ich sagen? Auch bei mir muss irgendwie Brot auf den Tisch kommen. Als verkappter Finanzhipster muss das natürlich auf eine passive Weise geschehen 😉

      Beste Grüße
      Pascal

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